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Guttenberg fordert rasche Klärung der Opel-Zukunft

(bo/ddp-hes). Die Bundesregierung appelliert an den USA-Automobilkonzern General Motors (GM), noch vor der Internationalen Automobilausstellung (IAA) eine Klärung für den deutschen Autohersteller Opel herbeizuführen. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sagte der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» (Dienstagausgabe), es wäre wünschenswert, wenn GM vor der IAA ab Mitte September eine klare Orientierung geben würde. "Es wäre ein Zeichen der Verbundenheit mit Opel und auch den Beschäftigten und ihren Familien gegenüber nur fair», sagte der Minister.

Guttenberg signalisierte Bereitschaft, in neue Verhandlungen mit den Amerikanern einzutreten, ohne bereits von den bisherigen Vorstellungen der Bundesregierung abzurücken, wie die Zeitung vorab meldete. «Die Bundesregierung hat ihre Verhandlungsposition gemeinsam mit den Bundesländern und der Opel-Arbeitnehmervertretung entwickelt. Wir sehen derzeit keine bessere Alternative zum Konzept der Magna-Gruppe,» sagte der Wirtschaftsminister. GM kenne die Verhandlungsposition der Bundesregierung: «Jetzt sind wir gespannt, wie sich GM verhält, aber wir sind verhandlungsfest auf jede Situation vorbereitet.»

Der Bundesminister beschrieb eine für ihn befriedigende Lösung inhaltlich. Für ihn habe «Vorrang die Option, die es Opel am Ende ermöglicht, auch auf den Weltmärkten langfristig zu reüssieren». Erst das sichere langfristig Arbeitsplätze.

(Redaktion)


 


 

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