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Börse, 11. November Abendzusammenfassung

Deutscher Aktienmarkt geht fester aus dem Handel

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch fester aus dem Handel gegangen.

Der Leitindex DAX stieg um knapp 1,0 Prozent auf 5668 Zähler. Der MDAX verbesserte sich um knapp 1,3 Prozent auf 7282 Zähler, und der TecDAX legte 1,0 Prozent auf 760 Punkte zu. Abgesehen von den E.ON-Zahlen und einem wieder über 1,50 Dollar gestiegenen Euro seien die Impulse gering gewesen, sagten Händler.

«Der DAX könnte sich vor der Zahlenflut am Donnerstag eine Verschnaufpause gönnen», sagte ein Händler. Auch an der New Yorker Wall Street notierten die Kurse im frühen Handel etwas fester. Der Dow-Jones-Index legte bis 17.45 Uhr MEZ um 0,3 Prozent auf 10 277 Punkte zu, und der Nasdaq Composite stieg um 0,4 Prozent auf 2159 Zähler.

Der Euro wurde am Abend zu 1,4974 Dollar etwas schwächer gehandelt, nachdem die Europäische Zentralbank am Nachmittag einen Referenzkurs von 1,5037 Dollar festgestellt hatte. Hauptimpulsgeber bleibe weiterhin die Entwicklung an den Aktienmärkten, hieß es im Markt.

Stärkster Gewinner im DAX waren Infineon mit einem Plus von 6,8 Prozent auf 3,38 Euro. Der Halbleiterkonzern soll künftig Chips für Millionen chinesische Reisepässe liefern. Deutsche Börse verteuerten sich um 3,0 Prozent auf 57,90 Punkte. adidas legten 2,1 Prozent auf 35,81 Euro zu. Die Papiere von E.ON legten nach der Vorlage einer besser als erwartet ausgefallenen Quartalsbilanz um 1,2 Prozent auf 27,25 Euro zu. Unter Druck standen einen Tag vor Bekanntgabe von Quartalszahlen hingegen K+S mit einem Verlust von 2,1 Prozent auf 37,80 Euro. Fresenius Medical Care gaben 1,1 Prozent auf 35,28 Euro nach.

In der zweiten Reihe verteuerten sich vor allem Kloeckner mit einem Plus von 7,9 Prozent auf 16,50 Euro. Tognum stiegen um 6,9 Prozent auf 11,57 Euro. Die Verlierer wurden angeführt von Heidelberger Druckmaschinen mit einem Abschlag von 2,3 Prozent auf 5,19 Euro. Praktiker verloren 1,8 Prozent auf 8,19 Euro.

Im TecDAX waren Aixtron gesucht und stiegen um 8,5 Prozent auf 21,50 Euro. Centrotherm legten 6,9 Prozent auf 33,90 Euro zu. Trotz gemischter Zahlen bekräftigte das Unternehmen die Jahresprognose. Dialog Semiconductor verteuerten sich um 3,4 Prozent auf 6,11 Euro. Stärkster Verlierer waren Roth + Rau mit einem Minus von 4,1 Prozent auf 22,83 Euro. Drillisch fielen um 2,5 Prozent auf 4,70 Euro zurück. Qiagen gaben 2,3 Prozent auf 15,15 Euro nach.

(Redaktion)


 


 

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