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Der Einzelhandel

Handel fordert schnelle Entlastung auf breiter Front

(bo/ddp.djn). Der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands des deutschen Einzelhandels (HDE), Stefan Genth, hat angesichts der aufziehenden Rezession rasche Steuersenkungen für die Bürger gefordert. «Der Einzelhandel will keine Subventionen. Wir brauchen vor allem Entlastungen der mittleren Einkommen», sagte Genth der «Passauer Neuen Presse» (Samstagausgabe). «Das Zaudern der Bundesregierung an dieser Stelle ist völlig unverständlich. Wir brauchen schnelle Entlastung auf breiter Front. Nur so kann der Konsum stabilisiert werden.»

Genth forderte die Abschaffung des Solidaritätszuschlags als einfaches Mittel, die kalte Progression bei den Steuertarifen zu beenden. «Es ist nicht nachvollziehbar, dass jemand nach einer Lohnerhöhung netto weniger in der Tasche hat als vorher», sagte der HDE-Hauptgeschäftsführer. Die Abschaffung des «Soli» würde die Bürgerinnen und Bürger um 13 Milliarden Euro entlasten, «wäre schnell und einfach zu realisieren und hätte eine große Wirkung.

(Redaktion)


 


 

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