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Hessen will Sterbebegleitung und Palliativversorgung zu Hause verbessern

(bo/dapd-hes). Hessen will mehr Menschen ein würdiges Sterben zu Hause ermöglichen. "Derzeit geht dieser Wunsch, den die meisten haben, nur für 30 Prozent in Erfüllung", sagte Sozialstaatssekretärin Petra Müller-Klepper am Mittwoch auf dem zweiten Hospiz- und Palliativtag in Bad Sooden-Allendorf.

Die Staatssekretärin forderte, das gesamte Netz für eine angemessene Sterbebegleitung müsse auf allen Ebenen gestärkt werden.

Eine Verbesserung der Sterbebegleitung erhofft sich Müller-Klepper von der sogenannten Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Dabei soll durch ärztliche und pflegerische Leistungen, etwa der Schmerztherapie und der Symptomkontrolle, eine Betreuung in der vertrauten häuslichen Umgebung ermöglicht werden. Hessen sei das erste Bundesland, das die Finanzierung der SAPV im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung durch eine Vereinbarung mit den Krankenkassen gesichert habe, sagte die Staatssekretärin weiter.

(dapd )


 


 

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