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Bundesfreiwilligendienst

Hessen unterstützt die Forderung

(bo/dapd). Hessen unterstützt die Forderung von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) nach einem Bundesfreiwilligendienst. Der Dienst solle im Fall einer Aussetzung von Wehr- und Zivildienst eingerichtet werden, sagte Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) am Freitag in Wiesbaden.

Voraussetzung sei jedoch, dass auch die bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste wie das freiwillige soziale Jahr (FSJ) gleichwertig gefördert und ausgebaut würden. Die Förderung eines neuen Freiwilligendienstes auf Bundesebene dürfe nicht zulasten bestehender Angebote gehen.

Die Interessen der Länder und eine Vielfalt unterschiedlicher Freiwilligendienstes müssten gewahrt werden. "Einen Zentralismus des Bundes im Bereich der bürgerschaftlichen Engagements darf es nicht geben", sagte Grüttner. Um regionale Gegebenheiten und Besonderheiten zu berücksichtigen, sei eine enge Absprache mit den Ländern notwendig, beispielsweise in einem Beirat, bei dem die Länder und kommunalen Spitzenverbände vertreten seien.

Hessen fördert nach Ministeriumsangaben des FJS jährlich mit 1,8 Millionen Euro.

(dapd )


 


 

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