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Auszeichnung

Hessischer Kulturpreis für Vertreter des interreligiösen Dialogs

(bo/ddp-hes). Der Hessische Kulturpreis 2009 wird an vier Personen verliehen, die sich für den religionsübergreifenden Dialog in Deutschland engagiert haben. Der Preis geht an den Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden, Salomon Korn, den Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann, den Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Peter Steinacker, sowie der Gründer und Leiter des Instituts für Geschichte der arabisch-islamischen Wissenschaften, Fuat Sezgin. Die mit insgesamt 45 000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 22. März in Wiesbaden verliehen.

Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sagte, die Jury
würdige mit ihrer Entscheidung «das herausragende Engagement» der
vier Preisträger für den religionsübergreifenden Dialog. «Seit vielen
Jahren setzen sie sich für das friedliche Miteinander der drei großen
abrahamitischen Weltreligionen - Christentum, Judentum und Islam -
ein», erläuterte Koch. Das Eintreten von Korn, Lehmann, Steinacker
und Sezgin für einen respektvollen Umgang zwischen den
Glaubensgemeinschaften sei «ein ermutigendes Beispiel, das weit über
unsere Landesgrenzen hinaus als Vorbild dienen kann».

(Redaktion)


 


 

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