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Krise auf der Messe

IAA mit Besucherrückgang um 16 Prozent

(bo/ddp-hes). Die 63. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main ist mit einemdeutlichen Besucherrückgang gestartet. Insgesamt seien seit Beginn der Messe 324 300 Besucher gezählt worden, teilten die Veranstalter am Sonntagnachmittag mit, 16 Prozent weniger als bei der vorangegangenen Ausstellung 2007. Angesichts des «schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeldes» sei dies aber dennoch ein «erfreuliches Ergebnis». Der Rückgang sei damit deutlich niedriger ausgefallen als befürchtet, hieß es.

Insgesamt hofft der Verband Deutscher Automobilhersteller (VDA) als Veranstalter der IAA in diesem Jahr auf rund 700 000 Besucher. «Das wäre in diesen schwierigen Zeiten ein großer Erfolg», hatte VDA-Präsident Matthias Wissmann vor Beginn der Messe gesagt. Zur vorigen IAA waren mehr als 900 000 Besucher gekommen. Noch bis 27. September sind auf der nach wie vor weltgrößten Autoschau die neuesten Entwicklungen von insgesamt 753 Autoproduzenten zu sehen. Das sind etwa sieben Prozent weniger Aussteller als 2007. Die Ausstellungsfläche schrumpfte von 229 000 auf 185 000 Quadratmeter. Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind Spritsparkonzepte, Elektroautos und alternative Antriebe.

(Redaktion)


 


 

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