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Inflation

Vor allem Nahrungsmittel teurer

(bo/dapd-hes). Die hessischen Verbraucher haben im November mehr Geld für ihre Lebenshaltung bezahlen müssen als vor einem Jahr.

Die Inflationsrate stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozent, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Gegenüber Oktober kletterten die Preise um 0,1 Prozent.

Teurer wurden den Statistikern zufolge die Nahrungsmittel. Sie kosteten durchschnittlich 2,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Obst und Gemüse verteuerten sich sogar um 9,8 beziehungsweise 13,4 Prozent. Bei Brot und Milchprodukten wurde ein Preisanstieg von 0,6 und 0,2 Prozent registriert.

Für Haushaltsenergie und Kraftstoffe mussten die Verbraucher laut Statistik mit 5,4 Prozent deutlich mehr bezahlen als im Vorjahr. Die Preise für Heizöl stiegen demnach um 20,5 Prozent und für Gas um 5,4 Prozent. Strom kostete 1,6 Prozent mehr. Superbenzin wurde um 1,1 Prozent teurer, Diesel um 2,3 Prozent.

Die Preise für Unterhaltungselektronik sanken hingegen im Jahresvergleich um 5,6 Prozent. Haushaltsgeräte und Möbel kosteten 1,2 beziehungsweise 1,0 Prozent weniger.

(dapd )


 


 

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