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Arbeitnehmervertreter sieht keine Chance mehr für Neckermann

Für den Erhalt der 2.000 Arbeitsplätze beim insolventen Versandhändler Neckermann gibt es keine Hoffnung mehr: Arbeitnehmervertreter sehen trotz einzelner, noch laufender Gespräche der Insolvenzverwaltung mit potenziellen Investoren keinerlei Perspektiven mehr für die Fortführung des Unternehmens mit der bestehenden Belegschaft.

Nach Auskunft des ver.di-Sekretärs und Arbeitnehmervertreters im Neckermann-Aufsichtsrat, Wolfgang Thurner, gehen die Chancen auf Weiterbeschäftigung über das Monatsende hinaus "gegen Null".

"Es gibt zwar Interessenten, aber die warten alle ab", sagte Thurner am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd. Nach der sich abzeichnenden Zerschlagung des Unternehmens zum Monatsende könnte er sich vorstellen, dass einzelne Firmenteile ab Ende des Monats verkauft würden. Die zurzeit bei Neckermann Beschäftigten würden dabei aber keine Rolle spielen, prognostiziert Thurner. Über ihre Chancen solle am 2. Oktober bei einem vom DGB initiierten Runden Tisch beraten werden.

(dapd)


 


 

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