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Betriebs-Pkw

Keine Reduzierung beim Vorsteuerabzug

(bo/ddp.djn). Wenn die Wirtschaft schlecht läuft, werden auch steuerliche Regelungen oftmals erneut durchdacht. Dies gilt auch für die Idee der Bundesregierung, ab 2009 die Vorsteuer aus den Anschaffungs- und Betriebskosten eines ebenfalls privat genutzten betrieblichen Pkw nur noch zur Hälfte anzuerkennen. Im Gegenzug sollte die Umsatzsteuerpflicht auf die Privatnutzung entfallen. Diese verschärfende Regelung kommt angesichts der konjunkturgeschwächten Automobilindustrie nach einem Bericht des Portals steuerrat24.de nun doch nicht.

Damit bleibt es bei der derzeit geltenden Regelung, dass für
Fahrzeuge des Betriebsvermögens die Vorsteuer aus den Anschaffungs-
und Betriebskosten zu 100 Prozent abgezogen beziehungsweise vom
Finanzamt erstattet werden kann, auch wenn das Fahrzeug teilweise
privat genutzt wird. Im Gegenzug wird die Privatnutzung als
unentgeltliche Wertabgabe verbucht und den Betriebseinnahmen
hinzugerechnet. Darauf muss dann Umsatzsteuer berechnet und abgeführt
werden.

(Redaktion)


 


 

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