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Evangelische Kirche Hessen

Kirchenpräsident könnte in der EKHN künftig Bischof heißen

(bo/ddp-hes). Der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) könnte künftig statt eines Kirchenpräsidenten ein Bischof vorstehen. Das sieht ein Entwurf für eine neue Kirchenverfassung vor, über die die Synode der EKHN auf ihrer Tagung Ende April in Frankfurt beraten wird. Eine endgültige Entscheidung über die Umbenennung für den leitenden Geistlichen der Landeskirche falle allerdings frühestens im Herbst, sagte EKHN-Sprecher Stephan Krebs am Dienstag in Darmstadt.

Den Titel des Kirchenpräsidenten gibt es in der EKHN seit dem Amtsantritt von Martin Niemöller im Jahr 1947. Mit der Umbenennung in Bischof und weiteren internen organisatorischen Änderungen will sich die EKHN laut Krebs klarere und straffere Leitungsstrukturen geben.

Der Nachfolger des Ende dieses Jahres aus dem Amt scheidenden Kirchenpräsidenten Peter Steinacker wird zunächst noch für den jetzigen Titel gewählt. Ob im Laufe der Amtszeit des Nachfolgers bereits die Umbenennung erfolgt, ist noch offen.

(rheinmain)


 


 

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