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Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont

Konjunkturflaute bremst Nobelmarken

Auch der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont bekommt die Wirtschaftsflaute zu spüren: Der Umsatz stieg im vergangenen Geschäftshalbjahr (März bis September) zwar um zehn Prozent auf 2,8 Milliarden Milliarden Euro. Im Oktober erwirtschaftete das Unternehmen aber nur noch 1,6 Prozent mehr. Das Plus geht allein auf die Geschäfte in Asien zurück. In den USA und Europa brach der Absatz dagegen ein.

Richemont profitiere derzeit noch von einem Auftragsüberhang, der weiter abgebaut werden könne, erklärte Konzernchef Norbert Platt. Unter dem Strich verdiente die Gruppe von Januar bis September 864 Millionen Euro, was einem Plus von fünf Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. Zu Richemont gehören Marken wie Van Cleef &Arpels, Alfred Dunhill, Montblanc et Lancel sowie die Uhrenhäuser Jaeger-Le Coultre, Baume & Mercier, IWC, Vacheron Constantin, A. Lange & Söhne und Officine Panerai.

Quelle: Werben & Verkaufen

(Redaktion)


 


 

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