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Kostenaufteilung bei zwei Einkunftsarten

(bo/ddp.djn). Erhalten Steuerzahler Einnahmen aus nichtselbstständiger Arbeit haben sie Anspruch auf den Ansatz des ungekürzten Arbeitnehmer-Pauschalbetrages. Dies gelte auch dann, wenn keine oder oder nur geringe Werbungskosten anfallen, berichtet «Der Steuerzahler».

Erzielt ein Steuerzahler zudem Einnahmen aus selbstständiger
Arbeit, so sind die damit zusammenhängenden Aufwendungen den
jeweiligen Einkunftsarten als Werbungskosten oder Betriebsausgaben
zuzuordnen, gegebenenfalls auch nach einer Schätzung. Sind die
Werbungskosten niedriger als der Arbeitnehmer-Pauschbetrag, ist
dieser dennoch in voller Höhe anzusetzen. Allerdings kann der
Steuerzahler keine beliebige Bestimmung über die Aufteilung der
Kosten treffen und auf diesem Weg neben dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag
sämtliche nachgewiesene Aufwednungen als Betriebskosten geltend
machen.

(Redaktion)


 


 

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