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Café im Kunstverein

Lesung von „Tom Kahn – Das Tibetprojekt“

Autor Tom Kahn präsentiert am Donnerstag, den 25. November seinen Thriller "Das Tibetprojekt" und lädt ein zu einer spannenden Auseinandersetzung mit dem Dalai Lama. Neben der Lesung erwarten Sie außerdem ein Diavortrag und eine anschließende Diskussionsrunde. Moderiert wird der Abend von JOURNAL FRANKFURT Chefredakteur Nils Bremer.

Ein Interview von Tom Kahn im Hessenjournal führt zu Protesten von offizieller tibetischer Seite. Hat der Thriller „Das Tibetprojekt“ am Ende ausgegraben, was tatsächlich verborgen bleiben sollte?

Ein Beitrag des Autors bei Focus TV zum Besuch des Dalai Lamas in der Commerzbank Arena wird auf politisch korrekt getrimmt. Wieso? Darauf folgt nur das Schweigen der Medien. Ein Komplott? Angst vor tibetischen Dämonen? Bei dieser Lesung haben Sie die Möglichkeit die brennenden Fragen im Saal zu stellen: Ist der Dalai Lama tabu?

Darf man den Papst mit den Widersprüchen und alltäglichen Skandalen seiner Kirche bei der Arbeit stören aber den tibetischen
Gottkönig nicht? Welche Interessen sind im Spiel? Tom Kahn (Künstlername), Jahrgang 1966, studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften in Frankfurt und Straßburg mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Seine Diplomarbeit schrieb er 1994 über den Dalai Lama. An diesem Abend wird Kahn eine Auswahl an provokanten Passagen seines Romans lesen und stellt in einem kurzen Vortrag mit brisantem Bildmaterial die wichtigsten Fakten hinter dem Thriller vor.

Im Buddhismus sagt man, der Anfang allen Übels ist die Illusion vom Ego. Kahn wiederum sagt, der tibetische Buddhismus ist eine Illusion. Damit wäre der Dalai Lama, der Hoffnungsträger der Menschheit und der letzte Politiker auf Erden mit weißer Weste nicht mehr das, was der Westen in ihm sehen will. Eine Ikone fiele vom Sockel. Die Lesung dreht sich um ein facettenreiches Thema, das viele Lebensbereiche betrifft. Sie lädt dazu ein, sprichwörtlich über
(einen) Gott und die Welt zu philosophieren aber auch über Imagepflege und Hollywood.

Für weitere Fragen steht der Autor in einer kleiner abschließenden Runde zur Verfügung. Freuen Sie sich auf einen Abend, an dem Verschwörungstheoretiker und Krimi Fans auf zwei Ebenen ihrer
Phantasie freien Lauf lassen können – im Rahmen des Thrillers und in der Realität. Es wartet eine abenteuerliche Reise durch das Kuriositäten- und Horrorkabinett der Geschichte; und eine
Erleuchtung der anderen Art.

Zum Roman:
Mönche werden verfolgt, Klöster zerstört, Heiligtümer gehen in Flammen auf, Dalai Lamas werden hingerichtet – nur diesmal waren es die Tibeter selber. Tantriker missbrauchen Kinder,
Inkarnationen des Mitgefühls herrschen mit dem Schwert, Tibet erobert China, Sklaven errichten das größte Triumphbauwerk der Welt – den Potala Palast. Eine SS-Expedition wird am Hofe empfangen, die Regierung von Einheimischen gestürzt, Chinas
Rote Armee von tibetischen Guerillas gestoppt, die CIA liefert die Waffen dazu – das ist Lhasa im 20. Jahrhundert. Und das ist die Welt in Tom Kahns Mystery Thriller „Das Tibetprojekt.“ Verrückt
daran ist, dass alles stimmt – und so lange vor der Öffentlichkeit geschützt werden konnte. „Der Dalai Lama hat dem Westen nicht alles erzählt“, sagt eine chinesische Agentin. Der Westen hat ja
auch nicht gefragt. Was steckt dahinter? Ein Frankfurter Historiker soll es herausfinden. Er gerät zwischen die Fronten israelischer und vatikanischer Geheimdienste sowie der deutschchinesischen
Außenpolitik. Der Held in Kahns Roman beleuchtet die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus. Er findet jede Menge Leichen im Keller des Dalai Lamas, im Potala Palast. Denn dort liegt ein uraltes Geheimnis versteckt: die Erklärung für all die Kriege in Tibet und Hitlers Interesse an der Religion.

Im Roman versuchen die im Untergrund weiter bestehende Abteilung Ahnenerbe und ein tibetischer Killermönch den Historiker aufzuhalten. Natürlich gibt es eine Grenze zwischen facts und fiction. Sie scheint nur nicht dort zu verlaufen, wo viele sie haben wollen – und zwar in der Wirklichkeit! Mit dem Tibetprojekt veröffentlicht der dtv im Februar 2009 den ersten Thriller, der sich an die unbekannte, dunkle Seite des tibetischen Buddhismus heran wagt. Selbst der Dalai Lama wird hierbei kritisch betrachtet.

Weitere Informationen, Quellen, Fotos, TV Mitschnitte und Rezensionen finden Sie auf der Website zum Buch: www.tomkahn.com

Infos:
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Location: Café Los Angeles im Frankfurter
Kunstverein, Am Steinernen Haus, Markt 44, Frankfurt

Buchbar über: www.frankfurter-stadtevents.de oder
direkt an der Abendkasse
Tickets: 12 € inkl. Welcome-Drink
Bitte teilen Sie uns bis spätestens 22.11. mit, ob wir
mit Ihnen rechnen dürfen. Senden Sie uns das
beiliegende Antwortschreiben per Fax an 069
97460-8332 oder per E-Mail an [email protected]
zurück. Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie
sich gerne telefonisch unter 069 97460-327 melden.

(Michelle Weise)


 


 

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