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Verstaatlichung

Linkspartei will Banken verstaatlichen

(bo/ddp-hes). Die Linkspartei zieht nach einem Bericht der «Frankfurter Rundschau» (Mittwochausgabe) mit der Forderung nach einer Verstaatlichung der Banken in den hessischen Landtagswahlkampf. Das geht aus dem neuen Wahlprogramm der hessischen Linken hervor, das der Zeitung vorliegt. Wörtlich heißt es darin: «Ein sinnvoller und notwendiger Bestandteil einer grundlegenden Neuordnung der Wirtschafts- und Sozialpolitik ist die Überführung privater Banken in öffentliches Eigentum.»

Damit würden die Voraussetzungen geschaffen, «die gesamte
Finanzwirtschaft an den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung, eines
ökologischen Umbaus, der gerechten Verteilung des gesellschaftlichen
Reichtums und des Ausbaus und der Stärkung der demokratischen
Beteiligung zu orientieren», schreibt die Linke weiter. Es sei «Zeit
aufzustehen und für die Verbesserung der Lebensverhältnisse dem
ausbeuterischen Kapitalismus entgegenzutreten».

(Redaktion)


 


 

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