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Junge iranische Dichterin diskutiert im hessischen Literaturforum

(bo/ddp-hes). Die Frankfurter Stipendiatin des Programms «Stadt der Zuflucht», Pegah Ahmadi, tritt zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auf.

Am 13. Januar trifft die junge Iranerin den Frankfurter Lyriker Matthias Göritz zu einem Gespräch im hessischen Literaturforum im Frankfurter Mousonturm, wie die Frankfurter Buchmesse am Mittwoch mitteilte. Die beiden Schriftsteller wollen ihre Gedichte vorstellen und über persische und deutsche Lyrik sprechen. Ein weiteres Thema ist zudem die Lebenssituation von jungen Autoren im Iran.

Die 1974 in Teheran geborene Dichterin lebt seit Ende September 2009 in Frankfurt und bleibt für zwei Jahre. In diesem Zeitraum will Ahmadi frei von politischen Zwängen ihrer Arbeit nachgehen. Die Stadt stellt die Wohnung, die Frankfurter Buchmesse kommt für den Lebensunterhalt auf.

An dem Zufluchts-Programm beteiligen sich weltweit 25 Städte, darunter Hannover, Oslo, Barcelona, Brüssel und Mexiko. Für eine bestimmte Zeit werden Autoren aufgenommen, die in ihren Heimatländern verfolgt und drangsaliert werden. Die Stadt Frankfurt und die Frankfurter Buchmesse unterstützen das Projekt seit 1998. Stipendiaten waren unter anderen der weißrussische Autor Vasil Bykow und der kubanische Romancier Carlos A. Aguilera.

(ddp)


 


 

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