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Psychiatrische Krankenhäuser

LWV will mehr als 100 Millionen Euro in Krankenhäuser investieren

(bo/ddp-hes). Mit Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe will der hessische Landeswohlfahrtsverband (LWV) seine psychiatrischen Krankenhäuser auf den neuesten Stand bringen. Geplant seien Um- und Neubauten, die bessere Behandlungsabläufe erlauben, kündigte der Geschäftsführer des LWV-Gesundheitsmanagements, Reinhard Belling, am Montag in Kassel an. Auch die Unterbringung der Patienten soll verbessert werden. Das Unternehmen erwarte bis zum Jahr 2015 ein Investitionsvolumen von bis zu 200 Millionen Euro, sagte Belling.

Die vor einem Jahr gegründete LWV-Gesundheitsmanagement GmbH ist nach eigenen Angaben der größte Anbieter für ambulante, teil- und vollstationäre Behandlung psychisch kranker Menschen in Hessen. Psychiatrische Krankenhäuser betreibt sie an zwölf Standorten. Mit den Um- und Neubauten will sich das Unternehmen von veralteten Pavillon-Gebäuden trennen. Zudem sollen Zimmer durchgängig mit Dusche und WC ausgestattet werden.

Für die Investitionen setzt der LWV auf einen Finanzierungsmix. Neben selbst erwirtschafteten Mitteln und Fördergeldern des Landes solle auch die Möglichkeit genutzt werden, neue Gebäude über Private Public Partnerships zu finanzieren, sagte Belling. Die GmbH und alle von ihr betriebenen Einrichtungen werden künftig unter dem Namen «Vitos» am Markt auftreten.

(Redaktion)


 


 

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