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Magna einigt sich mit General Motors auf Vertrag zu Übernahme

Der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna und die Opel-Mutter General Motors (GM) haben sich auf einen Vertrag zur Übernahme des Rüsselsheimer Autobauers geeinigt. Es liege ein unterschriftsreifer Vertrag vor, sagte der Opel-Betriebsratsvorsitzende Klaus Franz am Donnerstag auf Anfrage.

In Magna-Kreisen wurde die Einigung bestätigt. Nun müsse der Verwaltungsrat des US-Automobilkonzerns entscheiden, hieß es.

Zuvor hatte GM bereits mit dem Finanzinvestor RHJ International Übereinstimmung erzielt. Damit wäre nun die Grundlage geschaffen, auf der das GM-Direktorium eine Empfehlung für einen der beiden Interessenten abgeben kann. Eine Empfehlung von GM gilt als eine wichtige Vorentscheidung in dem seit Monaten andauernden Bieterwettbewerb um Opel, in dem inzwischen nur noch Magna und RHJ International im Rennen sind.

GM-Verhandlungsführer John Smith hatte noch vor wenigen Tagen betont, dass mit dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer noch etliche Punkte offen seien. Magna will gemeinsam mit der russischen Sberbank bei Opel einsteigen und benötigt 4,5 Milliarden Euro Staatshilfe, während RHJ seine Ansprüche auf staatliche Garantien zuletzt auf weniger als drei Milliarden Euro herunterschraubte.

Quelle: ddp

(Redaktion)


 


 

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