Sie sind hier: Startseite Rhein-Main Aktuell News
Weitere Artikel
Messenger-Dienst

Skype gab Nutzerdaten weiter

Berichten einer niederländischen Nachrichtenseite zufolge hat der Messenger-Dienst Skype ohne Aufforderung einer Behörde Nutzerdaten eines Niederländers an das private Sicherheitsunternehmen iSight Partners weitergegeben.

Der damals 16-Jährige soll vor zwei Jahren an einer DDoS-Attacke von Internet-Aktivisten und Wikileaks-Sympathisanten mitgewirkt haben. Das Sicherheitsunternehmen leitete die Daten an die niederländischen Behörden weiter, die den Niederländer kurz darauf festnahmen. Auftraggeber des Sicherheitsunternehmens war Paypal.

Skype gab Daten freiwillig heraus

Joep Gommers, Chef von iSight wurde über Instant Messaging auf den damals 16-Jährigen aufmerksam und stellt eine Anfrage an Skype. Der Dienst, der ebenfalls zu den Klienten des Sicherheitsunternehmens gehört, gab die betreffenden Daten offenbar freiwillig heraus. Wie ein Sprecher nun betont, gibt das Unternehmen nur unter behördlicher Anordnung Nutzerdaten heraus. Der Vorfall wird derzeit geprüft.

(Christian Weis)


 


 

Skype
Sicherheitsunternehmen
Messenger-Dienst
Niederländer

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Skype" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: