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Werbe- und Medienbranche blickt verhalten optimistisch ins neue Jahr

(bo/ddp.djn). Die deutsche Werbe- und Medienbranche blickt mit einer Mischung aus Optimismus und Skepsis ins neue Jahr. Dies geht aus der traditionellen Umfrage zum Jahreswechsel unter Top-Managern der Kommunikationsbranche hervor, wie der Branchendienst «Kontakter» am Sonntag berichtete.

Kaum ein Unternehmen erwartet demnach 2010 höhere Investitionen in Marketing und Werbung, dafür hielten fast alle eine weitere Verschärfung des Wettbewerbs unter den Medien um die knappen Budgets für wahrscheinlich. Als Highlights des Medien-Jahres würden die Olympischen Winterspiele und die Fußball-WM angesehen.

«Die Budgets werden generell 2010 noch stark unter Druck sein. Hier wird die Krise in vielen Branchen ihre Spuren hinterlassen», sagte der Marketingchef des Autobauers Audi, Lothar Korn, dem Branchendienst. «Wir sollten uns von vermeintlich positiven Daten nicht zu schnell blenden lassen. Das kommende Jahr bleibt schwierig», ergänzte der Chef des PR-Netzwerks Pleon, Frank Behrendt.

Dem Bericht zufolge musste die Werbebranche laut einer Prognose des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) 2009 ein Minus von acht Prozent bei den Nettoeinnahmen hinnehmen. Für 2010 sage der Verband ein Minus von drei Prozent voraus.

(ddp)


 


 

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