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Rückgang

ver.di verliert knapp zwei Prozent der Mitglieder

(bo/ddp.djn). Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat im vergangenen Jahr 153 000 Mitglieder verloren, gleichzeitig gab es 110 000 Eintritte.

«Insgesamt haben wir 1,93 Prozent Mitglieder verloren», sagte ver.di-Chef Frank Bsirske dem «Tagesspiegel» (Montagausgabe). Das sei die zweitniedrigste Verlustrate seit der ver.di-Gründung 2001. Insgesamt hat die zweitgrößte deutsche Gewerkschaft derzeit 2,138 Millionen Mitglieder; die IG Metall kommt auf rund 100 000 mehr. «Das Krisenjahr 2009 haben wir ganz gut überstanden», sagte Bsirske. Bei den Erwerbstätigen habe es ein Plus von 0,5 Prozent gegeben, das jedoch die Austritte von Arbeitslosen und Rentnern nicht ausgleichen konnte.

(ddp)


 


 

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