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Dresscode-No-Gos im Büro: Diese Fehler sollten Frauen vermeiden

Nur wer bei entsprechender Qualifikation und Leistung auch die Kunst des Selbstmarketings beherrscht, hat gute Chancen, eines Tages bis ganz nach oben zu kommen. Ein wichtiger Teil der Eigenvermarktung ist die Einhaltung allgemeiner Dresscodes. Doch selbst bei modebewussten Frauen schleichen sich hin und wieder kleine Bürosünden ein, die sich eigentlich ganz leicht vermeiden lassen.



Bildrechte: Flickr CB054358 Sara Ashley CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Zu sexy statt elegant

Eine bekannte Weisheit im Geschäftsalltag lautet: Will man auf der Karriereleiter nach oben steigen, sollte man sich so kleiden, als hätte man die gewünschte Stelle bereits. Einige Frauen machen allerdings den Fehler, dass sie nicht auf gepflegte Businesskleidung setzen, sondern sich eher sexy kleiden. Wer jedoch vorrangig durch gute Leistungen brillieren möchte, sollte auf tiefe Ausschnitte, zu enge Röcke, extreme High Heels sowie auf Materialien wie Lack verzichten. Schon der im 19. Jahrhundert geborene Soziologe Georg Simmel kannte den Grundsatz: Je größer die Party, desto tiefer das Dekolleté. Während es auf der Betriebsfeier also schon mal weiter ausgeschnitten sein darf, sollte man sich im Berufsalltag hochgeschlossener kleiden. Allerdings sollte man es auch auf Partys nicht übertreiben, wenn man am nächsten Morgen nicht unfreiwillig Hauptgesprächsthema der Kollegen sein will.

Sandalen – ja oder nein?

Je nach Unternehmen und Firmengröße kann man im Sommer durchaus Sandalen tragen, ohne dass dies anstößig oder unpassend wirkt. Wer zum Beispiel in einem Start-up arbeitet, kann durchaus in Sandalen ins Büro kommen. Von Flip-Flops oder ähnlichem sollte man allerdings Abstand nehmen. In größeren oder eher konservativen Firmen sowie Banken ist von offenen Schuhen allgemein abzuraten. Wer an heißen Tagen trotzdem nicht komplett geschlossenes Schuhwerk tragen möchte, der kann beispielsweise zu businesstauglichen, flachen Ballerinas in schwarz von Guiseppe Zanotti greifen.

Zu viel Schmuck

"Diamonds are a girl's best friend", sang Marilyn Monroe einst. Doch auch wer so viel verdient, dass er davon reichlich tragen könnte, sollte es nicht übertreiben. Zu viel Glitzer und Bling-Bling können selbst das schönste Bürooutfit schnell billig wirken lassen. Somit ist auch in Sachen Modeschmuck Vorsicht geboten. Übergroße, bunte Ohrringe, klimpernde Armbänder oder Statement-Ketten sind außerhalb von Firmen, die etwas mit Design und Mode zu tun haben, meist fehl am Platze. Mit kleinen, feinen Ohrsteckern macht man hingegen nichts falsch.

Von wilden Mustern und seltsamen Farbkombinationen

Generell gilt: Auch auffällige Farben sind erlaubt, sie sollten jedoch mit Teilen in erdigen Tönen kombiniert werden. Zu einem knalligen Kleid von styleicone passt zum Beispiel ein brauner Blazer von Peter Hahn. Abzuraten ist von einem wilden Mustermix wie beispielsweise einem gestreiften Hemd zu einem gepunkteten Rock. Vor allem in traditionellen Firmen sowie Banken sollte ein gemustertes Kleidungsstück stets mit einem einfarbigen Teil kombiniert werden. Auch die Mischung von sehr ähnlichen, aber nicht identischen Farbtönen wirkt unvorteilhaft. Orangerot und Weinrot vertragen sich einfach nicht, genauso wenig Türkis und royales Blau.

(Redaktion)


 


 

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