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Vermarktung von Möbeln

Möbelindustrie will näher ran an die Endkunden

(bo/dp.djn). Mit einem stärkeren Kontakt zu den Endkunden will die deutsche Möbelindustrie ihre Wettbewerbssituation verbessern. «Die Vermarktung von Möbeln muss stärker von der Herstellerseite gesteuert werden und darf nicht weiter fast ausschließlich dem Handel überlassen werden», sagte der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Elmar Duffner, am Montag zur Eröffnung der Internationalen Möbelmesse «imm cologne 2009» in Köln.

Der Handel kommuniziere fast nur über den Preis, anstatt die hohe Qualität und Wertigkeit der Produkte herauszustellen, kritisierte Duffner, der sich für seine Branche zum Standort Deutschland bekannte. Er rief dazu auf, die Wettbewerbsvorteile am Standort Deutschland auszubauen. Dazu gehörten die gut ausgebildeten Arbeitskräfte, ein enges Zusammenspiel von Zulieferern und Produzenten und der direkte Zugang zum größten Absatzmarkt in Europa.

Duffner erwartet für 2009 eine «schwarze Null». Mit einem Umsatzwachstum von Januar bis Oktober 2008 von 2,9 Prozent hätten die Hersteller ein gutes Jahr hinter sich.

1057 Aussteller aus 49 Ländern stellen auf der «imm cologne» bis Sonntag (25. Januar) ihre Neuheiten vor. Der Veranstalter Koelnmesse erwartet rund 100 000 Besucher.

(Redaktion)


 


 

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