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Deutsches Filminstitut

Neues Filmarchiv in Wiesbaden eröffnet

(bo/ddp-hes). Das Deutsche Filminstitut hat am Montag im Wiesbadener Stadtteil Biebrich ein neues Filmarchiv eröffnet. Mehr als 20 000 Filmkopien sind nach Angaben des Deutschen Filminstituts in das Archiv verlagert worden. Neben der Konservierung, Restaurierung und Umkopierung der Filme gehört auch der Filmverleih zu den Aufgaben. Das Filmmaterial ist dabei sowohl für private als auch wissenschaftliche Zwecke zugänglich.

Sammlungsschwerpunkte sind die deutschen Avantgardefilme der 20er und 30er Jahre, Klassiker des Kinos der Weimarer Republik, der Neue Deutsche Film sowie der europäische Autorenfilm der 70er und 80er Jahre. Umfangreiche Bestände zum Animations- und Werbefilm nach 1945 und Amateurfilme, die besonders in der regionalen Filmfoschung eine große Bedeutung haben runden das Archiv ab. Auch seltene Filme wie die aufwendig restaurierte Filmkopie des deutschen Stummfilms «Hamlet» mit Asta Nielsen aus dem Jahr 1921 sind Bestandteil der Sammlung.

(Redaktion)


 


 

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