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Deutsche Telefon Standard AG

Neues Produkt im Markt für Telefonanlagen

(bo/ots). Der deutsche Markt für Telefonanlagen kommt in Bewegung. Mit ihrem virtuellen, IP-basierten Telefonsystem präsentiert die Deutsche Telefon Standard AG (DTSt) erstmals eine intelligente Business-Telefonielösung ausschließlich für den Mittelstand.

Grundlage für das "Standard-Telefon-System", so der Name des neuen Produktes, ist die bewährte, aber in Deutschland bisher kaum verbreitete IP-Centrex-Technologie. Neu und völlig einzigartig ist laut Hersteller, dass die Telefonfunktionen kinderleicht via Internet-Browser eingestellt und bedient werden können. Service- und Wartungspauschalen entfallen komplett, da das Standard-Telefon-System über ein zentrales Hochsicherheits-Rechenzentrum gehostet wird. Gegenüber herkömmlichen Telefonanlagen lassen sich mit dem IP-Centrex-System bis zu 25 Prozent Kosten einsparen, was bei 50 Nebenstellen einem Betrag von bis zu 10.000 Euro im Jahr entspricht.

Die Umstellung von der alten Telefonanlage auf das IP-Centrex-Telefonsystem ist so einfach wie der Wechsel des Stromanbieters. Sie wird komplett von der Deutsche Telefon Standard AG übernommen, inklusive aller Formalitäten und der einmaligen Umstellung vor Ort, die nicht mehr als zwei Stunden dauert. Für die letzte Meile kommt ein SDSL-Anschluss zum Einsatz, in den Räumen des Kunden das bestehende IT-Netz. Für den Anwender ändert sich wenig. Er hat ab jetzt lediglich ein IP-taugliches Telefon auf seinem Schreibtisch oder er nutzt ein entsprechendes Schnurlosgerät. Die Administration der Funktionen kann entweder wie bisher am Endgerät vorgenommen werden oder ab sofort auch viel komfortabler und einfacher über einen Web-Browser erfolgen. Statt Kauf oder Leasing zahlt man nur eine Monatspauschale je genutzter Nebenstelle. Hinzu kommen sehr günstige Gesprächsgebühren. Ein Vertrag mit der Deutsche Telefon Standard AG ersetzt zugleich die Altverträge für Telefonanlage, ISDN-Anschluss, Gesprächskosten und Internet-Zugang. So wird der Kunde gleichzeitig auch komplett unabhängig von der Deutschen Telekom.

Das Standard-Telefon-System besitzt zahlreiche Zusatzfunktionen und Extras, die ohne Aufpreis für jeden Anwender verfügbar sind. Dazu zählen Mobilfunkintegration, persönlicher Anrufbeantworter, Standortintegration, Home-Office-Integration, Anwahl über Outlook, individuelle Warteschleifenmusik, Fax-to-E-Mail sowie Statistik- und Abrechnungsdaten via Internet. Im Gegensatz zu herkömmlichen VoIP-Lösungen erfolgt die gesamte Kommunikation über eine "private" Internetverbindung. Diese steht ausschließlich dem Kunden zur Verfügung und garantiert dadurch Abhörsicherheit, symmetrische Bandbreiten und schließt gleichzeitig Netzüberlastungen aus.

Mit der IP-Centrex-Technologie wird die Telefonanlage des Kunden netzbasiert abgebildet, das heißt die graue Box an der Wand verschwindet. Die Anbindung des IP-fähigen End¬gerätes auf dem Schreibtisch zum virtuellen Telefonsystem erfolgt über einen zentralen Server, der im zentralen Hochsicherheits-Rechenzentrum steht. Von dort werden Verbin¬dungen kostenoptimiert in die öffentlichen Telefon- und Mobilfunknetze vermittelt. "Die Telefonanlagen-Realität im deutschen Mittelstand war bisher trostlos: eine PBX-Box an der Wand, teuer in Anschaffung und Wartung, Extras nur gegen Aufpreis, veraltet schon bei Vertragsabschluss", beschreibt Dr. Jörg B. Kühnapfel, Vorstand von Deutsche Telefon Standard AG, die bisherige Situation. "Das Standard-Telefon-System mit seiner effizienten, netzbasierten Technologie befreit die rund 500.000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland von langfristigen und überteuerten Knebelverträgen, die hierzulande bisher Standard waren."

Die Deutsche Telefon Standard AG (www.dtst.de) mit Sitz in Mainz ist auf den Vertrieb und die technische Umsetzung von IP-Centrex basierten Telefonsystemen spezialisiert. Das im Juli 2007 gegründete Unternehmen schließt damit die Angebotslücke für intelligente und flexible Business-Telefonie in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Neu und völlig einzigartig ist hierbei, dass jeder Anwender über den Internet-Browser alle Telefonfunktionen kinderleicht einstellen und bedienen kann. Der Anteil der Nutzer von IP-Centrex-basierten Telefonanlagen, bei denen weder Wartungs- noch Schulungskosten entstehen, wird laut Expertenmeinung in Europa bis 2010 von drei auf 17 Prozent des gesamten TK-Volumens ansteigen. Die Unternehmensgründer Jochen Fürbeth, Dr. Jörg B. Kühnapfel und Tom Little planen für 2010 einen Umsatz von rund 75 Millionen Euro. Die Expertise des Managements basiert auf langjährigen Erfahrungen in der IT/TK-Branche und mehreren erfolgreichen Unternehmensgründungen.

(rheinmain)


 


 

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