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Großzügige Spenden

Oberbürgermeisterin dankt Banken für Kulturförderung

Als "zwei herausragende Beispiele Frankfurter Mäzententums" hat Oberbürgermeisterin Petra Roth heute das Bankhaus Metzler und die Frankfurter Sparkasse bezeichnet. Mit ihren überaus großzügigen Spenden unterstützten die beiden Banken "bedeutende Meilensteine des Frankfurter Kulturlebens". Dafür gelte ihnen der Dank des Magistrats und der Frankfurter Bürger.

Das Bankhaus Metzler stiftet für den von dem Architekturbüro Schneider und Schumacher geplanten Anbau des Städel-Museums drei Millionen Euro. Die Gesamtkosten sind mit 30 Millionen veranschlagt. "Das Städel ist das Flaggschiff an unserem Museumsufer, mit seiner Erweiterung wird das kulturelle Profil dieses Haus weiter geschärft und sein internationales Renommee weiter wachsen."

Die 1822-Stiftung der Frankfurter Sparkasse will Frankfurt als Stadt des Buches fördern und unterstützt großzügig den Deutschen Buchpreis. "Der Deutsche Buchpreis ist innerhalb von wenigen Jahren zu einem der renommiertesten Literaturpreise Deutschlands geworden. Diesen Preis zu sichern und die Preisverleihung somit langfristig an Frankfurt zu binden, ist für die Stadt der Buchmesse von herausragender Bedeutung", so Petra Roth. "Beide Spendenzusagen stehen in der großen Tradition des Frankfurter Stiftungswesens und Mäzenatentums, ohne das Frankfurt nicht die Stadt wäre, die sie heute ist."

Quelle: Stadt Frankfurt

(rheinmain)


 


 

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