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Opel baut offenbar weniger Jobs ab als geplant

(dapd). Der Abbau von Arbeitsplätzen bei Opel wird nach Darstellung des Betriebsrates weniger stark ausfallen als bislang bekannt.

"Wir werden weniger Arbeitsplätze abbauen als geplant", sagte Opel-Betriebsratschef Klaus Franz der Fachzeitschrift "Automotive News Europe" laut einer Vorabmeldung vom Montag.

Franz nannte drei Gründe: Erstens behalte Opel viel Komponentenfertigung im Unternehmen, zweitens brumme die Nachfrage nach dem Astra und Insignia, und drittens müssten die starken Jahrgänge 1952 bis 1954 ersetzt werde, die in Altersteilzeit gehen.

2011 werde Opel - so wie schon 2010 - rund 400 Ingenieure neu einstellen, sagte Franz. In der Rüsselsheimer Produktion würden dieses Jahr 400 Arbeitsplätze für eine dritte Schicht aufgebaut. "Wir bieten diese für Mitarbeiter aus Bochum an und übernehmen rückwirkend alle Azubis ab 2003, um teilweise die Abgänge durch Altersteilzeit im Entwicklungszentrum und der Produktion auszugleichen", sagte Franz.

Michael Wojtek

(dapd )


 


 

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