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Opel rechnet mit 1,8 Milliarden Euro Staatshilfe

(bo/ddp-hes). Der angeschlagene Autobauer Opel rechnet mit einer staatlichen Bürgschaft in Höhe von 1,8 Milliarden Euro ab März. Das sagte der Chef des Opel-Gesamtbetriebsrates, Klaus Franz, der «Rheinischen Post» (Dienstagsausgabe).

Zur aktuellen Finanzsituation von Opel sagte das Aufsichtsratsmitglied: «Wir sind schuldenfrei und liquide bis weit ins nächste Jahr.» Dennoch sei die staatliche Hilfe notwendig, damit die europäische Tochter des amerikanischen Konzerns General Motors «sich vor dem Hintergrund der Autokrise solide und souverän aufstellen» könne. Sollte der Staat im Gegenzug für die Bürgschaft
auf eine Teilverstaatlichung von Opel dringen, wäre ihm diesen Variante «sympathisch», sagte Franz. Gegen eine Teilverstaatlichung von Opel sei nichts einzuwenden.

(Redaktion)


 


 

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