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Opernball-Chef Pasenau sieht keine Krise

(bo/ddp-hes). Der Veranstalter des Deutschen Opernballs, Manfred Pasenau, sieht angesichts der ungebrochen hohen Nachfrage keine Anzeichen für eine Krise. Rund vier Wochen vor der Veranstaltung habe sich daran nichts geändert, es seien keine Tische abbestellt worden, sagte Pasenau am Mittwoch in Frankfurt am Main. Er erwarte rund 2300 Gäste bei dem am 28. Februar in Frankfurt stattfindenden Opernball. Auch der für die Gastronomie zuständige Unternehmer Gerd Käfer betonte, dass man sich die Krise nicht einreden dürfe. Das diesjährige Thema der Veranstaltung ist «Printemps, Primavera - Frühling».

Die Schirmherrin der Veranstaltung, Geraldine Chaplin, betonte, wie begeistert sie in jedem Jahr vom Opernball sei. Nur Leute in Frankfurt wüssten, wie man wirklich Spaß habe, sagte die Schauspielerin. Der Erlös der Spendenaufforderung gehe an eine Aktion von Unicef Deutschland für Schulen in Afrika. Neben Chaplin ist laut Pasenau der Sänger Robin Gibb der Stargast beim diesjährigen Opernball. Die Moderation des Abends übernehme die bekannte Küchenchefin Sarah Wiener. Außerdem erwarte man als Gäste unter anderem Franziska van Almsick, Til Schweiger und Gudrun Landgrebe.

Die Kartenpreise liegen in diesem Jahr nach Angaben der Veranstalter etwas über denen des Vorjahres. Eine Flanierkarte kostet 240 Euro, im Parkett müssten die Gäste 750 Euro bezahlen. Wer noch eine Karte haben wolle, müsse sich sputen, hieß es weiter.

(Redaktion)


 


 

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