Sie sind hier: Startseite Rhein-Main Aktuell News
Weitere Artikel
Stadtrat erfreut über Zuspruch

Private Business School will expandieren

Anhaltende Wachstum des Studiengangs "Master of Science (MSc) in International Management" und Expansion in die gesamte Rhein-Main-Region. Dies waren die wichtigsten Stichpunkte bei der Sitzung des Beirates der Steinbeis Business School Rhein Main im Technologie- und Gründerzentrum in Wolfgang. Das Gremium wird geleitet von Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold, und dem Direktor der Steinbeis Business School Rhein Main, Prof. Dr. Werner G. Faix.

Die Steinbeis Business School Rhein Main, eine Außenstelle der Steinbeis-Hochschule Berlin, rekrutiert und qualifiziert Nachwuchskräfte in Kooperation mit Unternehmen der Region. Nachwuchskräfte durchlaufen zwei Jahre lang ein anspruchsvolles Studium, das sie für die Übernahme von Managementpositionen qualifiziert. Die Studienprogramme der Steinbeis-Hochschule sind staatlich anerkannt.

Innovative, kompetente sowie motivierte Mitarbeiter sind ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Unternehmenskonzepte. Mit ihren wachstumsorientierten Projekten gehen die MSc-Studenten der Steinbeis Business School Rhein Main auf diese Anforderungen ein. Innerhalb von zwei Jahren erarbeiten sie mit profundem Wissen und geeigneten Methoden zukunftsfähige Lösungen und setzen diese in ihren projektgebenden Unternehmen in der Region um. Parallel zu ihrer Vollzeit-Berufstätigkeit vermittelt das anspruchsvolle Aufbaustudium die notwendige Praxiskompetenz.

Die nunmehr schon dritte Studiengruppe, 25 sowohl von der Business School als auch von den Partnerunternehmen sorgfältig ausgewählte Studenten, werden sich ab diesem Monat zwei Jahre lang weiterbilden und die Vorzüge eines dualen Studiums genießen.

Als Lohn für ihre erfolgreichen Leistungen bei praxisrelevanten Prüfungen, betriebswirtschaftlichen Analysen und teamorientierten Transferarbeiten wird den Studenten nach zwei Jahren der international renommierte Abschluss "Master of Science (M.Sc.)" in International Management verliehen.

Derzeit werden nahezu 70 Prozent der Absolventen von ihrem projektgebenden Unternehmen übernommen. Sie rücken in leitende Positionen im Projektmanagement , im Vertrieb oder im Bereich der Geschäftsführungsassistenz auf. Die 25 Studenten haben nun zunächst den Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft und treiben ihre Karriere aktiv voran.

Matthias Mainka, der bei der BAUProjekt Hanau bereits seit Juli das Projekt "Der Aufbau des Geschäftsbüros Konversion" bearbeitet, fasst seine ersten Erfahrungen zusammen: "Das aktive Mitwirken an einem Projekt mit solcher Tragweite ermöglicht eine Vielzahl neuer Erkenntnisse und Herausforderungen, die sich in der täglichen Arbeit im projektgebenden Unternehmen ergeben. Die Kombination aus Praxis und Theorie, die in regelmäßigen Seminaren durch die Steinbeis University vermittelt wird, macht den besonderen Reiz dieses Studienganges aus."

Projektgebende Unternehmen in dem Programm sind neben den großen Global Playern wie ABB AG, BASF SE, Schenker Deutschland AG auch die SGL Carbon und Thermo Fisher Scientific. Den kooperierenden Unternehmen bietet das Projekt-Kompetenz-Studium der Steinbeis-Hochschule Berlin die Möglichkeit, Nachwuchskräfte mit Managementpotenzial zu qualifizieren, die Geschäftserfolg beitragen.

Die Idee "Nachwuchskräfte für Wachstumsprojekte" behauptet sich: Neben zirka 2000 Absolventen, kann die Steinbeis-Hochschule Berlin derzeit auf mehr als 3000 Studenten verweisen, die als Führungs- oder Führungsnachwuchskräfte in rund 500 europaweiten Partnerunternehmen, vor allem in Industrie und Dienstleistung, beschäftigt sind.

Leitidee ist der Transfergedanke, das heißt, praktische Erfahrung in einem Wirtschaftsunternehmen wird als unverzichtbarer Bestandteil einer qualitativ anspruchsvollen Ausbildung angesehen. Demnach fließen Seminar-Inputs direkt in die Unternehmenspraxis ein. Qualitative Fachseminare sorgen für den Aufbau der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kompetenzfelder und Management-Instrumente der Gegenwart. Um die Nachwuchsführungskräfte in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu unterstützen, werden "soft skills" vermittelt und Führungspotenziale gestärkt.

Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold untermauert den Zuspruch von allen Seiten: "Die postgraduale Ausbildung der Steinbeis Business School Rhein Main zum Master of Science in International Management ist von immenser Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Hanau. Ich bin davon überzeugt, dass die 25 hochmotivierten ‘Young Globalists‘ mit ihren Projekten einen wichtigen Beitrag zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen leisten."
Gerade in Krisenzeiten müsse man vorausschauend und nachhaltig agieren. Daher unterstütze er auch weiterhin die geplante Expansion der Business School in die gesamte Rhein-Main Region.

Die Steinbeis Business School Rhein Main wurde im November 2006 nach intensiven Bemühungen der Wirtschaftsförderung Hanau, der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern sowie dem Arbeitgeberverband Osthessen gegründet.

Nun geht der dritte Kurs des Studiengangs Master of Science in International Management an den Start. Eine feierliche Zeremonie zur Begrüßung wird im Januar stattfinden. Im Jahr sind sogar drei Kursstarts geplant. Die nächste Studiengruppe wird im April 2009 an den Start gehen. Dem Erfolgskonzept folgend werden an der Steinbeis Business School Rhein Main ab dem Jahr 2009 auch Bachelor-Programme angeboten.

Interessierte können sich wenden an Nadine Berger, Telefon Hanau 9060-2415, E-mail: [email protected].

Internet http://www.steinbeis-msc.de/.

Quelle: Stadt Hanau

(rheinmain)


 


 

Private Business School
Hanau
Steinbeis Business School Rhein Main
Master of Science
Ralf-Rainer Pie

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Private Business School" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: