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  • 05.08.2016, 13:11 Uhr
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Ratgeber

Die 5 wichtigsten Punkte für mehr Erfolg mit Werbegeschenken

Unternehmer, die sich am Markt dauerhaften Erfolg sichern möchten, sind stets auch von der Zufriedenheit ihrer Kundschaft abhängig. Zusätzlich zu Kundenservice und hochwertigen Leistungen oder Produkten braucht es heute jedoch mehr. Solide Kundenbindungen und auch die effektive Gewinnung neuer Kunden sind Punkte, die eine gute Marketingstrategie erfordern. Der zusätzliche Einsatz von Werbegeschenken kann die Bestrebungen eines Unternehmens untermauern und festigen. Essenziell ist jedoch, dass sowohl bei der Auswahl als auch beim Einsatz der Geschenke die richtigen Entscheidungen getroffen werden.

1. Qualität ist nicht unwichtig

Bei Werbegeschenken handelt es sich in aller Regel um Kleinigkeiten, die dem Beschenkten gewisse Vorteile bieten sollen. Der klassische Kugelschreiber, das kleine Notizbuch und auch der Schlüsselanhänger mit Einkaufswagen-Chip zählen zweifellos hierzu. Ein Unternehmer, der seine Kunden und potenzielle Neukunden mit solcherlei kleinen Aufmerksamkeiten bedenken möchte, sollte die Qualität nicht aus den Augen verlieren. So hat die Wertigkeit eines Werbegeschenkes wichtigen Einfluss auf das weitere Verhalten des Kunden und seine Meinung. Ein mangelhaftes Werbegeschenk, beispielsweise ein schon nach wenigen Tagen kaputter Kugelschreiber, sorgt beim Kunden für Unmut. Dies lässt einige Rückschlüsse bei ihm zu. So kann ein schlechtes Werbegeschenk eine Verknüpfung mit der Qualität des Unternehmens entstehen lassen. Wer einen defekten oder nicht funktionsfähigen Gegenstand als Geschenk erhält, wird unter Umständen nicht auf die Leistungen des Unternehmens zurückgreifen wollen, da er auch hier mangelhafte Qualität befürchtet.

Zudem wirken sich nützliche Werbegeschenke, wie beispielsweise unter https://www.hach.de/geschenke.html zu finden sind, auch auf den Effekt für den Unternehmer aus. Da Werbegeschenke in aller Regel mit dem Logo des Unternehmens bedruckt werden, dienen sie als kleine Werbefläche im Alltag. Sind sie jedoch defekt, ist diese Wirkung nutzlos, denn der Kunde wird sein Werbegeschenk im Alltag nicht verwenden. Letztlich sind also nur Werbegeschenke nützlich, die das Zeug zur dauerhaften Benutzung ohne Kompromisse haben. Dann trägt der Kunde sie in die Welt und ist zudem überzeugt davon, ein werthaltiges Präsent erhalten zu haben.

2. Die Beeinflussung des Käufers nicht vergessen

Vor der Auswahl eines oder mehrerer Werbegeschenke ist es wichtig, die eigene Zielgruppe genau zu kennen. Die Unterscheidung zwischen Käufern und denjenigen, die die Kaufentscheidungen aktiv beeinflussen ist dabei von größter Wichtigkeit. Dies gilt insbesondere, wenn ein Unternehmer sich an Familien richtet, in denen Kinder leben. Schon lange ist bekannt, dass Kinder ein starkes Mitspracherecht haben, was Kaufentscheidungen ihrer Eltern betrifft. Werden sie mit kleinen Werbegeschenken gelockt, verbinden sie etwas Positives mit dem Unternehmen und werden dies auch ihren Eltern mitteilen.

Statt klassische Geschenke an Eltern zu verteilen, sollten Unternehmen sich in diesem Fall auf die Kinder konzentrieren. Kleine Spielzeuge, Süßigkeiten und Luftballons haben dann häufig mehr Erfolg als Geschenke für Erwachsene.

3. Werbegeschenke müssen zur Unternehmensphilosophie passen

Jedes Unternehmen verfolgt einen bestimmten Zweck und stellt sein Handeln dabei auf eine individuelle Philosophie. Dies ist auch bei der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden wichtig, da das unternehmerische Handeln großen Einfluss auf Kaufentscheidungen und Vertrauensbildung haben kann. Da der Kunde von heute immer größeren Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit legt, präsentieren sich viele Unternehmen erfolgreich mit nachhaltigen und natürlichen Konzepten. Diese Rechnung geht jedoch nur dann auf, wenn das Verhalten des Unternehmens durchgängig kongruent ist. Kongruent bedeutet, dass die Aussagen des Unternehmens nicht im Widerspruch zu den tatsächlichen Handlungen stehen.

Auch anhand von Werbegeschenken erkennt der Kunde schnell, ob das vollmundige Versprechen nach Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Unternehmen ernst genommen wird. Verschenkt der Unternehmer billiges Plastikspielzeug oder ungesunde Süßigkeiten, steht auf seiner Webseite jedoch für gesunde Ernährung und natürliche Rohstoffe ein, sorgt dies für berechtigten Zweifel an seiner Vertrauenswürdigkeit. In diesem Fall ist es besser, auf natürliche Baumwolltaschen, Holzspielzeuge und gesunde Snacks wie Studentenfutter als kleines Präsent zu setzen.

4. Erinnerungswert durch Andersartigkeit schaffen

Aus der großen Masse hervorzustechen, ist für ein jedes Unternehmen wichtig. Mit der immer stärkeren Konkurrenzsituation am Markt ist es für den Kunden sehr schwer, seine Kaufentscheidungen bewusst zu treffen. Oft klingen die Versprechungen der Unternehmen sehr ähnlich und lassen kaum Rückschlüsse auf Einzigartigkeit zu. Mit Werbegeschenken jedoch kann gerade diese Individualität hervorgehoben werden. Verteilt ein Unternehmer im Vergleich zu seinen Konkurrenten ausgefallene Werbegeschenke, so profitiert er von einem deutlich stärkeren Erinnerungs- und Wiedererkennungswert. Das Wandeln auf übermäßig gefestigten Pfaden ist zwar mit einem geringeren Aufwand verbunden, bietet jedoch kaum die Effekte, die sich Unternehmer erhoffen.
Es lohnt sich also, den Markt der Werbegeschenke detaillierter zu beleuchten und nach Alternativen zu suchen, die der Kunde nicht bereits zur Genüge kennt.

5. Ausgaben und Nutzen im Einklang halten

Selbstverständlich wirkt sich auch die Anschaffung von Werbegeschenken auf die finanzielle Situation eines Unternehmens aus. Daher ist es wichtig, den Zweck verschiedener Maßnahmen und auch die zu erwartenden Effekte genau zu definieren, um keine Fehlentscheidungen zu treffen. Wer beispielsweise viel Geld in Werbegeschenke zur Neukundengewinnung investiert und die Ergebnisse nicht annähernd den getätigten Ausgaben gerecht werden, erzeugt dies eine Schieflage. Ähnliches gilt, wenn Bestandskunden mit großem Wert für das Unternehmen allzu billige Geschenke erhalten und anschließend am Sinn der geschäftlichen Beziehung zu zweifeln beginnen.

So ist es wichtig, die Ausgaben für Werbegeschenke im Vorhinein gut zu planen und ein stabiles Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen zu erzeugen. Während günstige Streuartikel sich für das Verteilen auf Märkten und Messen eignen, darf es für gewichtige Bestandskunden zu Weihnachten oder zu Geburtstagen durchaus auch ein teureres Geschenk sein. Damit sich insbesondere die teureren Geschenke nicht zu Steuerfalle entwickeln, sollten Unternehmer rechtzeitig auf die entsprechende Verbuchung der Ausgaben achten. Geschieht dies nicht, kann dies die Absetzbarkeit der Werbegeschenke negativ beeinflussen, wie DATEV berichtet.

(Redaktion)


 


 

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