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Sonderausstellung

Ausstellungseröffnung „Nützen, Schützen, Stützen – Minerale des Lebens“

Zu der Sonderausstellung „Nützen, Schützen, Stützen – Minerale des Lebens“ lädt ein Verbund von drei Mainzer Institutionen unter dem Motto „Schaufenster Wissenschaft“ vom 12. April bis zum 31. Dezember 2011 in das Naturhistorische Museum Mainz ein.

Die Ausstellung im Rahmen „Mainz – Stadt der Wissenschaft
2011“ stellt insbesondere die Forschungen der Arbeitsgruppe
„Biomineralisation“ des Instituts für Geowissenschaften der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz in den Vordergrund. Die
multimediale Umsetzung hat das Institut für Mediengestaltung der
Fachhochschule Mainz übernommen.
Minerale, die von Lebewesen gebildet und als Biominerale
bezeichnet werden, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung:
Biominerale stützen als Innenskelette Lebewesen, sie nützen, z. B.
in Form von Zähnen, als Werkzeuge oder schützen als äußerer
Panzer Organismen vor Umwelteinflüssen und möglichen
Gefahren, wie beispielsweise das Schneckenhaus die Schnecke.

Biominerale finden eine vielseitige Verwendung und sind geniale
Verbundstoffe aus den Kreativwerkstätten der Natur.
„Nützen, Schützen, Stützen – Minerale des Lebens“ zeigt neben
der Entwicklung der Biomineralisation im Laufe der Evolution auch
ihre Vielfalt – von den Skeletten winziger, im Meer lebender
Organismen, über die Perle einer Muschel bis hin zu den
Stoßzähnen von Elefanten.
Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 10. April 2011, um
15.00 Uhr von Kulturdezernentin Marianne Grosse. Anschließend
hält Prof. Dr. Gerhard Muth, Präsident der Fachhochschule und
Vertreter der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ, ein Grußwort.
Prof. Dr. Wolfgang Hofmeister, Dekan des Fachbereichs Chemie-
Pharmazie-Geowissenschaften an der Johannes Gutenberg-
Universität Mainz führt in die Ausstellung ein. Anschließend führt
Dr. Kirsten Grimm vom Naturhistorischen Museum Mainz durch die
Ausstellung im Refektorium.
Das Museum wird aufgrund der Ausstellungseröffnung am 10.
April bereits ab 14.30 Uhr für den normalen Betrieb geschlossen.

Öffnungszeiten Naturhistorisches Museum:
Dienstag: 10.00 bis 20.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 bis 14.00 Uhr
Donnerstag bis Sonntag: 10.00 bis 17.00 Uhr
Montags: geschlossen

Hintergrund: Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft würdigt das
besondere Engagement der Landeshauptstadt Mainz zur
Förderung von Wissenschaft und deren Vernetzung mit Wirtschaft
und Kultur. Er wird dabei unterstützt von der Deutschen Bank.
Stadt der Wissenschaft 2011 ist ein Gemeinschaftsprojekt der
Landeshauptstadt Mainz zusammen mit den Mainzer
Wissenschafts-, Forschungs- und Kultureinrichtungen, der
Wirtschaft sowie dem rheinland-pfälzischen Landesministerium
für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.

Weitere Informationen unter: www.emz2.de

(Stadt Mainz)


 


 

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