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Auch Frankfurt betroffen

SinnLeffers schließt 24 von 47 Filialen

(bo/ddp-hes). Die insolvente Bekleidungskette SinnLeffers will etwa die Hälfte ihrer Filialen schließen. In Hessen ist von diesen Plänen auch die Filiale in Frankfurt am Main betroffen. Die Kasseler Zweigstelle soll jedoch erhalten bleiben, teilte das Unternehmen am Montag in Hagen mit. Insgesamt sollen zur Umsetzung des Sanierungsplanes 24 der derzeit 47 Niederlassungen geschlossen werden, sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Horst Piepenburg.

Bundesweit könnten 23 Filialen weiterbetrieben werden, weil an
jedem dieser Standorte ein profitabler Geschäftsbetrieb absehbar sei.
Zugleich sollten rund 1000 der derzeit 2360 Arbeitsplätze abgebaut
werden, hieß es. Durch die Umsetzung des Sanierungskonzepts erwartet
SinnLeffers mit den verbliebenen Häusern einen Umsatz von rund 310
Millionen Euro im Geschäftsjahr 2008/09.

Die betroffenen Filialen werden bis Ende Februar geschlossen und
sollen bis dahin auch die aktuelle Herbst- und Wintermode verkaufen.
Für die von Arbeitsplatzverlust betroffenen Mitarbeiter sollen in
Absprache mit dem Gesamtbetriebsrat ein Interessenausgleich und ein
Sozialplan gefunden werden.

(rheinmain)


 


 

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