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Kein Spaßangebot

Solarworld-Chef bekräftigt Übernahmeangebot für Opel-Standorte

(bo/ddp-hes). Der Bonner Solarunternehmen Solarworld hat sein Angebot für eine Übernahme der deutschen Opel-Standorte bekräftigt. «Wir machen keine Spaßangebote», und er habe auch keine Retterambitionen, sagte Vorstandschef Frank Asbeck am Donnerstag im Deutschlandfunk. Es sei notwendig, die Industriegesellschaft umzubauen. Solarworld wolle nach der Übernahme die «Fahrzeuge der Zukunft bauen», das heißt Modelle mit Elektro- oder Hybridantrieb. Dies könne nicht nur den Japanern vorbehalten sein, sagte er. Das sei auch schon in den Köpfen der Opel-Ingenieure und müsse nun aus dem «Würgegriff General Motors freigelassen werden».

Zugleich versicherte Asbeck, dass die ins Spiel gebrachten Summen direkt ins Unternehmen gesteckt werden sollen. Zu der Forderung nach einer Milliarde Euro von General Motors (GM) sagte er, dass der US-Mutterkonzern seine «ungeliebte Tochter aufhübschen» sollte.

Seinen Angaben zufolge reagierten die Solarworld-Aktionäre positiv auf die Pläne. Trotz des Einbruchs der Aktien seien am Mittwoch mehr als 7,5 Millionen Papiere des Bonner Unternehmens gehandelt worden.

(rheinmain)


 


 

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