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Hessische SPD fordert Korrekturen an der Rente mit 67

(bo/ddp-hes). Die hessische SPD fordert neben einer Reform der Hartz-Gesetze auch Korrekturen an der Rente mit 67.

In einem Papier, das der Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel beim «Hessengipfel» seiner Partei am Wochenende vorlegt, heißt es nach Angaben der Online-Ausgabe der «Frankfurter Rundschau»: «Wir fordern, dass jeder Arbeitnehmer spätestens nach 45 Versicherungsjahren ein Anrecht auf eine abschlagsfreie Rente hat, die deutlich über dem Niveau der Grundsicherung liegt.»

Es sei aber angesichts der Bevölkerungsentwicklung notwendig, dass die Lebensarbeitszeit ausgeweitet werde, schreibt die Hessen-SPD weiter. «In den meisten hoch qualifizierten Berufen» sei eine Arbeit bis 67 Jahren möglich. Für «Berufe mit hohem Verschleiß» müsse es aber die Möglichkeit geben, früher ohne Abschläge in Rente zu gehen.

 Die Landespartei will das Arbeitspapier mit dem Titel Arbeit und Gerechtigkeit 2020 am Wochenende in Friedewald diskutieren. Anschließend soll es in die Debatten der Bundespartei einfließen.

(ddp)


 


 

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