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35.000 Arbeitsstunden

Sportamt: Zahlen und Fakten zum Internationalen Deutschen Turnfest

(pia/bo) Das Sportamt der Stadt Frankfurt hat innerhalb der Stadtverwaltung die Federführung für das Turnfest. Es unterstützt den Veranstalter bei der Planung und Organisation und stellt die erforderliche Infrastruktur insbesondere bei den Sportanlagen zur Verfügung. Seit 2007 sind zwei Mitarbeiter in einer eigens gegründeten Stabsstelle mit der Koordination der städtischen Aktivitäten beauftragt. "Da kommt man auf gute 35.000 Arbeitsstunden", beziffert der Leiter des Sportamtes Georg Kemper den Arbeitsaufwand im Vorfeld des Festes. Hinzu kommen 300 städtische Mitarbeiter aus anderen Ämtern u nd Betrieben. Vom Verkehr bis zur Sauberkeit, von der Schulunterbringung bis zur Gestaltung der FlussFestMeile – kaum ein städtisches Amt oder eine städtische Gesellschaft, die nicht in das Turnfest involviert war oder ist.

"Die Stadt Frankfurt profitiert von einer solchen Großveranstaltung und hat mal wieder gezeigt, dass sie zurecht den Titel 'Sportstadt' trägt", so Kemper. Aber nicht nur die Stadt, auch die einzelnen Vereine in der Stadt profitieren von diesem Event. In Vorbereitung auf die Veranstaltung wurden etwa 80.000 Quadtratmeter Sportfläche saniert und aufgewertet. Das sind über zehn Rasen- und Tennenplätze und eine 400 Meter-Laufbahn auf den städtischen Sportanlagen Rebstock, Hahnstraße, Schwanheim, Goldstein, Nieder-Eschbach sowie den vereinseigenen Sportanlagen TSG Vorwärts und PSV Grün-Weiß. Etwa 30.000 Quadtratmeter, also fast die Hälfte der Fläche, hat das Sportamt mit eigenem Personal bearbeitet. Dazu waren 28 Mitarbeiter der drei Sportbezirke rund 2.900 Stunden im Einsatz.

Ein Großteil der für das Sportfest angeschafften Sportgeräte wird nach dem Turnfest dem Frankfurter Sport zugute kommen: "Die Vereine erhalten Sportgeräte im Wert von rund 300.000 Euro, die im Rahmen des Turnfestes gebraucht wurden", so Kemper. Auch ein Teil des Sandes für die auf dem Rebstock-Gelände errichteten Volleyball-Felder wird anschließend in der Ballsporthalle gelagert, wo sich Frankfurter Vereine den Sand zum Bau eigener Anlagen abholen können.

Als Dankeschön werden alle freiwilligen Helfer, städtische Mitarbeiter und die Frankfurt-Botschafter am Samstag zu einer großen "Helferabschluss-Party" in die Eissporthalle eingeladen. Auch hier wird wieder das Turnfest-Motto "Wir schlagen Brücken" – nämlich zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften – deutlich.

Quelle: Stadt Frankfurt

(Redaktion)


 


 

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