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Städel zeigt erste Einzelausstellung zu Botticelli in Deutschland

(bo/ddp-hes). Das Städelmuseum in Frankfurt am Main zeigt ab 13. November mehr als 40 Werke des bedeutenden italienischen Renaissance-Künstlers Sandro Botticelli (1444/45 bis 1510). Nach Darstellung des Museums ist es knapp 500 Jahre nach seinem Todestag «die erste monografische Ausstellung zu Botticelli im deutschsprachigen Raum». Die Zeichnungen und Gemälde des Florentiner Künstlers würden mit der Präsentation von rund 40 Arbeiten von Zeitgenossen wie Andrea del Verrocchio, Filippino Lippi oder Antonio del Pollaiuolo in den historischen Kontext ihrer Entstehung gesetzt.

Die Ausstellung bilde alle Schaffensphasen des Renaissance-Meisters ab, teilte das Museum am Dienstag mit. Dazu zählten Porträts und allegorische Bildnisse wie das «Weibliche Idealbildnis» aus der Sammlung des Städel, mythologische Darstellungen weiblicher Gottheiten und Gemälde mit religiösen Motiven. Botticelli sei «ein Markenzeichen der italienischen Renaissance», urteilt das Städel. Seine Werke zeichneten «grazile Schönheit, elegante Anmut und der einzigartige Zauber seiner oft melancholischen Figurenschöpfungen» aus. Die Ausstellung endet am 28. Februar 2010.

(Redaktion)


 


 

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