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In Berlin wird aufgerüstet – mehr Büroflächen für Startups

Gerade in Großstädten wie Berlin haben es Startups oft schwer, passende Büroräume zu finden. Ein großes Problem ist dabei oft die fehlende Flexibilität. Das junge Unternehmen Techspace bietet nun eine Lösung - mit Büros, die sich genau an die Bedürfnisse der Startups anpassen.

Herausforderungen für Gründer in der Hauptstadt

Dass die Bundeshauptstadt einer der beliebtesten Arbeitsorte für junge Gründe ist, hat viele Gründe. Hierzu zählt zuallererst die kreative und tolerante Atmosphäre, die Berlin von vielen europäischen Technologie-Hotspots unterscheidet. Hier leben Menschen unterschiedlichster kultureller Hintergründe, was zur Eröffnung neuer Perspektiven und der Entwicklung fruchtbarer Synergien beiträgt. Ein weiterer Punkt ist, dass die Lebenshaltungskosten in der Hauptstadt im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten vergleichsweise niedrig sind.

Zunächst einmal klingt das alles vorteilhaft. Viele junge internationale Teams arbeiten an innovativen Projekten und schließen erfolgreich Venture-Capital-Finanzierungsrunden ab. Daraus erwächst allerdings auch ein Problem. Durch die Vielzahl an Startups wird es immer schwieriger, geeignete Büroflächen zu finden. So ist eine 99%ige Auslastung für Eigentümer zwar eine gute Nachricht, Gründer stellt sie allerdings oft für Probleme.

Techspace bietet flexible Office-Lösungen

Denn gerade für die agile und schnell wachsende Gründerszene ist es wichtig, jederzeit auf die benötigten Ressourcen zurückgreifen zu können. Vor allem Tech-Unternehmen sind auf flexible Office-Lösungen angewiesen. Derzeit gibt es allerdings noch wenige Bauprojekte, die dies berücksichtigen.

Und genau hier kommt das neue Konzept von Techspace ins Spiel. Junge Unternehmen finden hier flexible Lösungen für ihren Bürobedarf. So gibt es kleine Gruppenbüros, aber auch größere Räumlichkeiten für Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern. Auch Küchen und Meeting-Räume gehören zum Angebotsumfang von Techspace. Eröffnet wird das Büro-Angebot am 1. November 2017 in Kreuzberg. Die Eröffnung wird dabei in zwei Phasen stattfinden. Ab November 2017 wird ein Drittel der Büroflächen anmietbar sein. Der Rest kommt im März 2018 hinzu.

Mehr als nur Arbeitsfläche – die Entstehung einer Community

Im Zentrum des Konzepts steht ein User Centric Approach, der sich vor allem auf schnell wachsende Scaleups konzentriert. Hier will man nicht nur flexible Arbeitsflächen bereitstellen, sondern auch Kontakte zwischen Unternehmen, potenziellen Partnern und Kunden herstellen. Dabei zählt Techspace selbst zu den erfolgreichen Startups und kann die Bedürfnisse seiner Mieter gut verstehen. Erst im letzten Jahr schloss das Unternehmen eine Series-A-Finanzierungsrunde erfolgreich ab.

Weiterhin besteht einer der Hauptvorteile gegenüber klassischen Co-Working-Spaces darin, dass die Räume an die individuelle Corporate Identity angepasst werden können. So will man vor allem die Teamkultur und damit auch das Unternehmenswachstum steigern.


(Redaktion)


 


 

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