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Studie prognostiziert Bevölkerungsschwund für Nordhessen

(bo/ddp-hes). Die Bevölkerung im Norden Hessens wird einer Studie der Fachhochschule (FH) Frankfurt zufolge in den kommenden Jahren beträchtlich schrumpfen.

Im Werra-Meißner-Kreis werden danach im Jahr 2025 rund 20 000 Menschen weniger leben als heute. Dagegen wird für den Süden des Landes und das Rhein-Main-Gebiet ein leichtes Bevölkerungswachstum erwartet. Grund für die regionalen Unterschiede sind laut der Studie die aktuelle Altersstruktur und die Wanderungsbewegungen im Land. Die Fachhochschule stellte den «Demografiebericht Hessen» am Mittwoch in Frankfurt vor.

Der Prognose zufolge wird das Durchschnittsalter der Bevölkerung in Hessen zudem deutlich steigen. Während 2006 noch 35 000 mehr Kinder (bis sechs Jahre) als Hochbetagte (80 Jahre und älter) im Land lebten, werde es 2040 doppelt so viele alte Menschen wie Kinder geben. Der Anteil der unter 20-Jährigen belaufe sich in dreißig Jahren nur noch auf knapp 16 Prozent.

(ddp)


 


 

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