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2.700 Verwaltungen im Verbund

T-Systems und Sachsen nehmen neues Power-Netz in Betrieb

Die Telekom-Tochter T-Systems und der Freistaat Sachsen starten heute das neue Sächsische Verwaltungsnetz SVN. Bis Mitte 2009 wird T-Systems schritt-weise rund 2.700 Verwaltungseinrichtungen des Landes und seiner Kommunen an das flächendeckende und hochmoderne IP-Netz anschließen. Die Behörden des Freistaats nutzen damit verwaltungsübergreifend eine einheitliche Infrastruktur, über die sie so miteinander kommunizieren und Daten austauschen können, als säßen sie in einem einzigen Gebäude.

In das Netz integriert sind Server für IP-Telefonie, zentrale IT-Verfahren und Dienste sowie Lösungen, über die Bürger und Unternehmen online auf Informationen und Leistungen der Verwaltung zugreifen. Das neue Netz macht Sachsens Verwaltung noch effizienter und bürgernäher und unterstützt den Freistaat bei der Umsetzung seiner Verwaltungsreform. Umstellung ohne Unterbrechungen Die Umstellung der Behörden vom bisherigen Landesnetz beziehungsweise Kom-munalen Datennetz auf das künftig einheitliche SVN erfolgt unterbrechungsfrei, die Nutzer werden nicht durch Verbindungsausfälle beeinträchtigt. Die bedarfsgerecht wählbare Bandbreite liegt zwischen 512 kbit/s und 600 Mbit/s. Die schnellsten An-schlüsse können den Inhalt einer kompletten CD-ROM in nur 10 Sekunden über-tragen. Die durchschnittliche Anschlussbandbreite im Sächsischen Verwaltungs-netz wird sich gegenüber 2007 vervierfachen. 2/4 Effizienz und Bürgernähe integriert Mit dem neuen SVN bekommt der Freistaat Sachsen eines der modernsten Ver-waltungsnetze: ein reines IP-Netz, das alle Verwaltungsebenen durchgängig für Daten und Sprache nutzen können. Davon profitieren Landesbehörden, Schulen, Polizeien, Landratsämter, Gemeinden oder Bürgerbüros, die T-Systems nach Be-darf mit komfortablen IP-Telefonen ausstattet. Außerdem können die Verwaltungen auf zentrale IT-Verfahren und Dienste wie E-Mail, Virenschutz, Outlook-Verzeichnisdienst oder Videokonferenzen zugreifen, die T-Systems im Rechen-zentrum bereitstellt. Das ist effizient und spart Sachsen erhebliche Kosten. In das Sächsische Verwaltungsnetz integriert ist außerdem die E-Government-Plattform des Freistaats. Zu ihr gehören unter anderem das Bürgerportal www.amt24.sachsen.de, ein Content Management System und ein Formular-server. Die neue Plattform erleichtert auch die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die fordert, dass alle EU-Bürger ab Dezember 2009 ein Dienstleistungsgewerbe auf rein elektronischem Weg beantragen können. Sachsen erhält mit dem SVN eine technologisch weit fortgeschrittene und flexible Infrastruktur , die sich schnell und einfach an Veränderungen der Verwaltungsland-schaft anpassen lässt. Die dafür erforderlichen ICT-Leistungen inklusive Service rund um die Uhr bekommt der Freistaat aus einer Hand. Die Verwaltung kann sich somit besser auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und spart außerdem die Kosten für Spezialisten in IT und Telekommunikation. 3/4 Pressefoto Download unter http://www.t-systems.de/pressebilder Die Verwaltungen in ganz Sachsen kommunizieren künftig über ein einheitliches Sprach- und Datennetz so, als ob sie alle in einem Ort säßen. Den Startschuss für den Anschluss von rund 2.700 Verwaltungen an das neue Sächsische Verwal-tungsnetz gaben Dr. Albrecht Buttolo, Sächsischer Staatsminister des Innern, Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des Sächsischen Städte- und Gemeinde-tages, und Joachim Langmack, verantwortlich für Vertrieb und Service im Geschäft mit internationalen Konzernen und großen öffentlichen Institutionen bei T-Systems.

Quelle: T-Systems

(rheinmain)


 


 

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