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Auftakt

Prozess gegen mutmaßlichen Terrorhelfer beginnt am 20. Januar

(bo/ddp-hes). Die Hauptverhandlung im Prozess gegen den mutmaßlichen Terrorhelfer Kadir T. vor dem Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main beginnt am 20. Januar.

Wie ein OLG-Sprecher am Donnerstag mitteilte, wirft die Bundesanwaltschaft dem 24 Jahre alten Mann Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland und einen Verstoß gegen das Außenwirtschaftsgesetz vor. T. soll im Auftrag eines Mitglieds der «Sauerland-Gruppe» eine Videokamera und ein Nachtsichtgerät für die terroristische Vereinigung Islamische Jihad Union (IJU) gekauft haben.

T. war Ende August 2009 in der Nähe von Frankfurt festgenommen worden, als er sich auf dem Weg in ein IJU-Ausbildungslager im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet befunden haben soll. Für die Hauptverhandlung hat das OLG drei Verhandlungstage festgesetzt.

Der «Sauerland-Gruppe» wird vorgeworfen, im Jahr 2007 mehrere Sprengstoffanschläge in Deutschland geplant zu haben. Der Kern der Gruppe, darunter der Kontaktmann von T., muss sich derzeit vor dem OLG Düsseldorf verantworten. Ein Urteil dort könnte Ende März fallen. (AZ: 5-2 StE 8/09 - 5 - 12/09)

(ddp)


 


 

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