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  • 13.08.2013, 15:21 Uhr
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  • Rhein-Main
Trampolin

Sicherheit auf dem Trampolin

Trampoline im Garten sind in den vergangenen Jahren äußerst beliebt geworden. In vielen Gärten, die groß genug sind, werden die Sportgeräte aufgestellt, damit die Kinder sich darauf austoben können. Allerdings bedeutet ein Gartentrampolin nicht nur Spaß, sondern kann mit einer Verletzung enden.

Prüfsiegel und Kundenbewertungen beachten

Überlegt man sich, ein Trampolin für den Garten zu kaufen, sollte man unterschiedliche Modelle miteinander vergleichen, wie sie beispielsweise im Onlineshop von Edinger erhältlich sind. Es wäre falsch, wenn man beim Kauf am falschen Ende sparen würde und damit die Sicherheit bei der Benutzung gefährden würde.
Achten sollte man darauf, dass seriöse Prüfsiegel vorhanden sind. Es schadet außerdem nicht, wenn man in den Kundenbewertungen nachliest, wie andere Käufer mit dem Produkt zufrieden sind. Eine einzelne schlechte Bewertung ist sicherlich kein Ausschlusskriterium, häufen sich die negativen Meinungen, sollte man jedoch Abstand von dem Gerät nehmen.

Wichtig ist bei den Gartentrampolinen, die von Kindern benutzt werden, dass ein Fangnetz vorhanden ist. Da teilweise große Höhen erreicht werden, muss es hoch genug angebracht sein und zudem sicher verschlossen sein, sodass es nicht sofort abreißt, wenn ein Nutzer dagegen fällt. Die Umrandung ist ein weiterer Punkt, bei dem man auf die Verarbeitung sehr genau achten muss. Ist sie minderwertig, können die Nutzer beim Springen in Kontakt mit den Sprungfedern oder dem Rahmen kommen, was zu schlimmen Verletzungen führen kann. Diese Bestandteile des Trampolins müssen zuverlässig von der Umrandung verdeckt werden.

Gefahr durch Wind und Wetter

Allerdings besteht bei diesen Sportgeräten, die häufig von Frühling bis Herbst frei im Garten stehen die Gefahr, dass sie durch Wind und Wetter beschädigt werden. Die Witterungseinflüsse können dazu führen, dass das Sprungtuch porös wird und bei der Benutzung unvermittelt reißt. Die Person, die sich zu dem Zeitpunkt auf dem Trampolin befindet, landet dann ungeschützt auf dem Fußboden. Um dies möglichst lange zu vermeiden, sollte man das Trampolin mit speziellen Abdeckplanen schützen.

Viele Eltern werden die Abdeckplanen wahrscheinlich nicht jeden Abend aufziehen, wenn eine Schlechtwetterfront heranzieht oder man für mehrere Tage verreist, sollte man aber auf jeden Fall daran denken. Regelmäßig sollte man das Gerät außerdem genau ansehen, um Auffälligkeiten festzustellen und es gegebenenfalls reparieren zu lassen.

(Redaktion)


 

 

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