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Neue Schlappe für Rote, Grüne und Linke

Umfrage sieht Mehrheit für Schwarz-Gelb in Hessen

(bo/ddp-hes). Bei Neuwahlen in Hessen würde die CDU von Ministerpräsident Roland Koch zusammen mit der FDP derzeit eine Mehrheit erreichen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für «Bild am Sonntag» würden 37 Prozent der Wähler für die CDU stimmen und zwölf Prozent für die FDP. Die SPD sackt danach auf 30 Prozent ab.

Die SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti hätte selbst mit Grünen (zehn Prozent) und Linken (sechs Prozent) keine Mehrheit. Bei einer Direktwahl würden 41 Prozent der Hessen Koch zum Ministerpräsidenten wählen, nur 31 Prozent Ypsilanti. Bei der Landtagswahl Ende Januar hatte die CDU 36,8 Prozent und die SPD 36,7 Prozent der Stimmen erreicht.

Der Generalsekretär der hessischen CDU, Michael Boddenberg, sprach in Wiesbaden von einem «dramatischen Einbruch» der hessischen Sozialdemokraten um fast sieben Prozent, der eine «deutliche Quittung für den Wortbruch» der SPD-Chefin Ypsilanti sei. «Wer einhundertfach versprochen hat, nicht mit den Linksradikalen zusammenzuarbeiten und dieses Wort bricht, bevor überhaupt alle anderen Möglichkeiten ausgelotet sind, ist schlecht beraten, wenn er annimmt, dass dies unbemerkt bleibt», sagte der Generalsekretär.

Boddenberg bezeichnete das Umfrageergebnis, wonach die CDU stabil bei 37 Prozent und damit wieder vor der hessischen SPD liegt, als «Ausgangslage, auf die wir aufbauen wollen».

(rheinmain)


 


 

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