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Kritik

Brüderle greift GM wegen Umgang mit Opel an

(bo/ddp.djn). Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat den US-Autokonzern General Motors für seinen Umgang mit Opel angegriffen.

Entscheidungen seien herausgezögert worden, beklagte der FDP-Politiker am Mittwoch anlässlich der Aussprache über die Regierungspolitik im Bundestag. Viel zu lange sei schon Geld verbrannt worden, sagte Brüderle. Nun liege der Ball bei General Motors.

Mit Blick auf andere deutsche Automobilkonzerne unterstrich Brüderle, die Automobilindustrie zeige ihr Potenzial an vielen Standorten, nicht nur an den derzeit viel diskutierten. Brüderle plädierte für weitere Innovationen. So könne die Elektromobilität das neue Megathema werden und für neue Innovation und Arbeitsplätze sorgen.

(Redaktion)


 


 

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