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Preiskampf drückt Discounter-Umsätze

(bo/ddp.djn). Die beiden Discounter Aldi und Lidl müssen im Preiskampf im Lebensmittel-Einzelhandel Umsatzverluste hinnehmen.

Nach Berechnungen der Marktforschungsgesellschaft GfK seien die Umsätze von Aldi im laufenden Jahr um rund 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken, berichtete die «Wirtschaftswoche» am Samstag vorab. Demnach hat im Oktober das Minus auf Jahressicht 4,0 Prozent betragen.

Konkurrent Lidl habe dagegen im Oktober nur ein Erlösminus von 0,9 Prozent verzeichnet. Seit Jahresbeginn hätten sich die Umsätze um 0,4 Prozent reduziert. Damit werde Aldi in diesem Jahr Marktanteile verlieren, erwarteten die GfK-Experten. Laut dem Bericht werten die Experten für die Erhebung monatlich Einkaufbons von 30 000 Verbrauchern aus. Allerdings könnte Aldi langfristig dennoch profitieren.

Während der Marktführer mit rund fünf Prozent Rendite durchaus Spielraum für Preissenkungen habe, gerieten die Discounter Norma und Penny, die Supermarktkette Kaiser's Tengelmann oder die Metro-Tochter Real unter Ertragsdruck, heiße es in der Branche.

(Redaktion)


 


 

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