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Schwedische Möbelkette

Umsatz bei deutscher Ikea-Tochter leicht gestiegen

(bo/ddp-hes). Die Deutschland-Tochter der schwedischen Möbelkette Ikea hat im Geschäftsjahr 2008 mehr umgesetzt als noch im Vorjahr. Im Ende August zu Ende gegangenen Geschäftsjahr stieg der Erlös in den 43 deutschen Einrichtungshäusern um rund drei Prozent auf 3,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Damit habe sich Ikea gegen den Trend in der Branche behauptet, sagte Ikea-Deutschland-Geschäftsführerin Petra Hesser. Mit dem Gewinn sei man «wie immer» zufrieden. Exakte Zahlen veröffentlicht das nicht-börsennotierte Unternehmen nie.

Nach Angaben des Möbelkonzerns besuchten im vergangenen
Geschäftsjahr rund 100 Millionen Menschen in Deutschland die
Ikea-Einrichtungshäuser, 46 Millionen von ihnen entschlossen sich zu
einem Kauf im Wert von durchschnittlich 68 Euro. Im Vorjahr betrug
der Durchschnittseinkaufswert 66 Euro. Innerhalb des schwedischen
Konzerns liege Deutschland mit einem Umsatzanteil von 15 Prozent nach
wie vor auf Platz eins, sagte Hesser. Dahinter folgten die USA,
Frankreich, Großbritannien und Schweden.

Mit jetzt knapp 15 000 Mitarbeitern sei die Beschäftigtenzahl
stabil geblieben und habe sich erstmals seit Jahren nicht nach oben
entwickelt, sagte Hesser. Die aktuelle Finanzkrise sei für das
Unternehmen «kein Thema».

(rheinmain)


 


 

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