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Umweltberatungsprogramm

ÖKOPROFIT Mainz geht in die siebte Runde

Interessierte Betriebe können sich noch für das erfolgreiche betriebliche Umweltberatungsprogramm anmelden.

Nach der Sommerpause ist es soweit: Die Landeshauptstadt Mainz startet die siebte Runde des erfolgreichen betrieblichen Umweltberatungsprogramms ÖKOPROFIT. Interessierte Betriebe können sich noch für das erfolgreiche betriebliche Umweltberatungsprogramms anmelden.

„Bislang haben sich fünf äußerst interessante Institutionen und Unternehmen für die Teilnahme an der siebten ÖKOPROFIT-Runde entschieden“, berichtet AGENDA-Koordinatorin Dr. Sabine Gresch (Amt für Stadtentwicklung). „Nach der Sommerpause soll es los gehen, wir möchten mit insgesamt 8 bis 10 Betrieben starten“. Daher lädt die Landeshauptstadt Mainz alle Betriebe ein, sich zu melden, wenn sie Geld sparen wollen, indem sie ihren Verbrauch von Energie, Abfall oder Wasser verringern.

ÖKOPROFIT richtet sich grundsätzlich an alle Branchen und Betriebe, gleich welcher Größe. Es werden Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsbereiche gleichermaßen angesprochen. Dank der bislang 74 teilnehmenden Betriebe liegen Erfahrungen in fast allen Branchen vor: produzierendes Gewerbe, Baumärkte, Bäckereien, Dienstleister und Banken, reine Verwaltungseinheiten und der Pflegebereich. Bei großen Unternehmen kann sich die Teilnahme auch auf einen Teilbereich des Betriebs beschränken. Auch wenn ein Unternehmen seit Jahren im Umweltschutz aktiv ist, zum Beispiel durch ein firmeneigenes Umweltmanagementsystem, kann ÖKOPROFIT Gewinn bringen.
Was beinhaltet das ÖKOPROFIT Projekt? Die Betriebe nehmen an 8 Workshops zu verschiedenen Themen und Inhalten teil und treten in einen aktiven Erfahrungsaustausch mit den anderen teilnehmenden Mainzer Firmen. Insbesondere dieser Erfahrungsaustausch hat sich bei allen Beteiligten als besonders wertvoll herausgestellt. Außerdem erhalten die Firmen eine gezielte Vor-Ort-Beratung durch die Firma Arqum aus Frankfurt, die von der Stadt Mainz dafür beauftragt ist. Weiterhin wird ein speziell auf das Unternehmen bezogenes Umweltprogramm gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet, das die Einsparpotentiale z.B. im Bereich Wasser, Energie oder Abfall aufzeigt. Abschließend erhält der Betrieb die offizielle Auszeichnung als Mainzer ÖKOPROFIT Betrieb, die Öffentlichkeitswirksam eingesetzt werden kann.

„ÖKOPROFIT bedeutet für die teilnehmenden Betriebe: Kosteneinsparungen, Verminderung von betrieblichen Risiken, Imagesteigerung, gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit“, fasst Dr. Sabine Gresch die Vorteile zusammen: „ÖKOPROFIT ermöglicht es, den Umweltschutzgedanken in den Unternehmen stärker zu verankern. Das Projekt fördert die Kooperation von Verwaltung, Wirtschaft, der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen sowie der Handwerkskammer Rheinhessen“, so Dr. Gresch. „Und schließlich ist ÖKOPROFIT ein Netzwerk nachhaltigen Wirtschaftens. Es besteht ein intensiver Austausch mit den ÖKOPROFIT-Betrieben im Landkreis Mainz-Bingen sowie mit den Betrieben der Landeshauptstadt Wiesbaden“.

(Stadt Mainz)


 


 

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