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Sprachlichen Missgriff

Unwort des Jahres 2008 wird verkündet

(bo/ddp-hes). Das Geheimnis um das Unwort des Jahres wird am Dienstag (20. Januar) gelüftet. Bis Ende 2008 waren mehr als 1800 Vorschläge für den «sprachlichen Missgriff in der öffentlichen Kommunikation» eingereicht worden, am 9. Januar endete die Frist.

Jury-Sprecher Horst Dieter Schlosser hatte bereits auf ddp-Anfrage verraten, ein «heißer Favorit» sei der Begriff «notleidende Banken». Abber auch im Zusammenhang mit der Gesundheitsreform habe es mehrere «unsägliche Formulierungen» gegeben.

Das Unwort des Jahres wird zum 18. Mal seit 1991 bestimmt. Unwörter des Jahres waren zum Beispiel «Herdprämie» (2007), «freiwillige Ausreise» (2006), «Entlassungsproduktivität» (2005), «Humankapital» (2004), «Tätervolk» (2003), «Ich-AG» (2002), «Gotteskrieger» (2001) und «national befreite Zone» (2000).

(Redaktion)


 


 

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