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ver.di erwägt Ausweitung der Warnstreiks bei der Post auf Luftfracht

(bo/ddp.djn). Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di erwägt eine Ausweitung der Warnstreiks bei der Deutschen Post auf den Luftfrachtverkehr am Frankfurter Flughafen. Eine Ausweitung der Streiks auf die Bereiche Luftbrief und Luftfracht sei nicht ausgeschlossen und abhängig vom Verlauf der Verhandlungen, sagte ein ver.di-Sprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Zuvor waren die Streiks bereits auf den Paketzustelldienst ausgeweitet worden.

Laut einem Postsprecher hat sich die Situation am Mittwoch im Vergleich zum Vortag wieder beruhigt. So seien die Streiks auf Bayern und den Frankfurter Raum begrenzt gewesen. Einen möglichen Streik am Frankfurter Flughafen bezeichnete der Sprecher als unnötig. Die Gespräche würden bald fortgeführt.

Nach Angaben von ver.di haben sich am Dienstag rund 5000 Beschäftigte an Warnstreiks beteiligt. Der Deutschen Post zufolge lag die Zahl der Streikenden bedeutend niedriger. Vergangene Woche waren die Gespräche zwischen der Deutschen Post und der Gewerkschaft über Jobgarantien und Arbeitszeit für die 130 000 Tarifbeschäftigten der Branche auf den 9. April verschoben worden.

(Redaktion)


 


 

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