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Verleihung an Prof. Dr. Manfred Pohl

Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

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Der Gründer und Vorsitzende des „Frankfurter Zukunftsrates e.V.“, der „European Association Banking and Financial History e.V.“ (EABH), des „Institute for Corporate Culture Affairs e.V.“ (ICCA) und des „Frankfurter Kultur Komitee e.V.“ (FraKK), Herr Prof. Dr. Manfred Pohl, erhält für sein gemeinnütziges Wirken für die Gesellschaft und seinen engagierten Einsatz für das Zusammenwachsen der europäischen Bank- und Finanzwelt das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Staatsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten, Herrn Jörg-Uwe Hahn.

Prof. Pohl gründete 1976 den gemeinnützigen Verein „Gesellschaft für Unternehmensgeschichte“ und setzte sich vor allem zu Beginn der 90er Jahre für die geschichtliche Aufarbeitung der jüdischen Zwangsarbeiter in Unternehmen und Banken ein. Er hat wesentlichen Anteil daran, dass Unternehmens- und Finanzgeschichte als eine wissenschaftliche Disziplin an den Universitäten anerkannt wurde.

Darüber hinaus, hat er sich zu Beginn der 90er Jahre des vorherigen Jahrhunderts für die Europäische Einigung eingesetzt und in diesem Zusammenhang die Einführung des Euro in den 12 ursprünglichen Euroländern durch die Gründung des Vereins „Europoint e.V.“ unterstützt. Unter dem Motto „Den Euro in die Herzen der Menschen bringen“ wurden tausend 2 Meter hohe Eurotaler von krebskranken Kindern zusammen mit prominenten Künstlern bemalt und in Frankfurt sowie den 12 Euroländern ausgestellt und anschließend zu Gunsten der krebskranken Kinder in diesen Ländern versteigert.

Zudem gab er Frankfurt das Euro-Symbol vor der Europäischen Zentralbank, zurzeit das meist fotografierte Symbol der Stadt Frankfurt.

Die Gründung der zahlreichen gemeinnützigen Vereine sieht er immer unter dem Aspekt, Menschen zusammen zu führen, um mit Ihnen an der Gestaltung der Zukunft einer friedlichen Welt zu arbeiten.

Die Leidenschaft zu schreiben, drückt sich in den über 40 Büchern aus, die er publizierte. Für seine ersten Publikationen erhielt Prof. Dr. Manfred Pohl bereits 1970 den „Prix des Editeurs der Sorbonner Universität Paris des Syndicat National des Editeurs“ und 2001 den „Europäischen Kulturpreis“, verliehen durch die Europäische Kulturstiftung „Pro Europa“ im Europäischen Parlament in Straßburg.

2008 wurde er zum Botschafter des Saarlandes durch den Ministerpräsidenten des Saarlandes, Herrn Peter Müller, berufen. Im gleichen Jahr gründete er zusammen mit Jane Uhlig und Bundeswirtschaftsminister a.D. Dr. Wolfgang Clement den „Frankfurter Zukunftsrat e.V.“, in dem renommierte Wissenschaftler und engagierte Mitglieder aller Berufsgruppen interdisziplinär an den für die Zukunft relevanten Themen wie Erziehung & Bildung, Politik & Wirtschaft, Global Change, demografischer Wandel und Integration mitarbeiten.

(Frankfurter Zukunfts e.V.)



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